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23. August 2010

Siemens Renewable Energy-CEO sieht DESERTEC als global anwendbares Konzept

Siemens bündelt gerade seine Technologien für das DESERTEC Projekt in der afrikanischen Wüste. René Umlauft, Siemens Renewable Energy-CEO, ist genau wie die DESERTEC Foundation davon überzeugt, dass ein derartiges Projekt nicht nur in Afrika sondern auch in anderen Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung umgesetzt werden kann.

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22. August 2010

Günther Oettinger warnt: DESERTEC als zentrales Energieprojekt nicht vernachlässigen

Angesichts über die Atomdebatte warnt EU-Energiekommissar Oettinger  die derzeitige Bundesregierung in der Financial Times, zentrale Energieprojekte wie DESERTEC nicht zu vernachlässigen. Deutschland sei bei internationalen Projekten gefordert. Das Wüstenstromprojekt DESERTEC müsse zu einem afrikanisch-europäischen Projekt werden, sagte Oettinger. Das sei nur möglich, wenn alle Mitgliedsstaaten DESERTEC außenpolitisch unterstützen. Der Kommissar will Ende des Jahres ein EU-Energieprogramm vorlegen. 

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17. August 2010

Klimawandel als wichtiger Faktor im Versicherungsgeschäft

Der Klimawandel wird zu einem immer gewichtigeren Faktor für das Versicherungsgeschäft, sagte Armin Sandhövel, Chef der Allianz-Tochter Climate Solutions, im Gespräch mit der WELT. In den vergangenen 30 Jahren haben sich die jährlichen Zahlungen an die Opfer von Naturkatastrophen verfünfzehnfacht. Durchschnittlich 30 Mrd. Dollar pro Jahr waren es zwischen 2000 und 2006. Und für die Periode zwischen 2010 und 2019 geht die Allianz von einem jährlichen Schnitt von 41 Mrd. Dollar aus - ein Plus von mehr als 30 Prozent.

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15. August 2010

Forschungsverbund Eneuerbare Energien: DESERTEC ist plausibel und impulsgebend

Prof. Dr. Valdimir Dyakonov, Sprecher des FVEE, erklärt, dass seine neue Studie die Möglichkeit einer 100 prozentigen Versorgung mit erneuerbaren Energien belegt. Dyakonov beschreibt DESERTEC dabei als „plausibel“ und maßgeblich impulsgebend.

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13. August 2010

Erstes DESERTEC-Referenzprojekt in Planung

Das erste DESERTEC-Referenzprojekt ist derzeit in Planung: In Marokko soll ein Kraftwerkspark mit einer Leistung von 500 bis 1000 Megawatt entstehen. Der erste Strom könnte 2015 fließen.

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09. August 2010

Prof. Müller-Steinhagen: Spatenstich für das erste Kraftwerk absehbar

In einem Interview berichtete Professor Hans Müller-Steinhagen von den positiven Entwicklungen des Wüstenstromprojektes DESERTEC: Das Projekt ist bereits weiter als gedacht und die Zahl der an der Industrieinitiative (Dii GmbH) beteiligten Organisationen stieg von 13 auf 35. In zwei Jahren könne der Spatenstich für die ersten Kraftwerke in Marokko erfolgen.

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08. August 2010

Gleichstromübertragung in China als Vorbild für DESERTEC

Durch die Zuschaltung eines zweiten Pols erhöhte Siemens die Übertragungskapazität der HGÜ-Anlage "Yunnan-Guandong" in China von bisher 2500 auf 5000 Megawatt. Die Leitung überbrückt eine Strecke von fast 1.500 Kilometern (etwa die Entfernung von Wien nach Moskau), um Strom aus Wasserkraft in die Metrolopen und Industriezentren der Provinz Guandong zu leiten.

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06. August 2010

Einheitliche EU-Regelung für Ökostrom

Anfang September werden sich die EU-Energieminister zu einem Treffen zusammenfinden. In diesem Rahmen will EU-Energiekommissar Günther Oettinger ein einheitliches Fördersystem für die erneubaren Energien in der Strombranche vorschlagen. Ziel sei eine weitgehend kohlendioxidfreie Stromproduktion im Jahr 2050. Um dies zu ermöglichen, könnte Ökostrom laut Oettinger zum Beispiel Solarstrom aus den nordafrikanischen Wüsten, wie es DESERTEC liefern will, eine Rolle spielen.

04. August 2010

DESERTEC Konzept auf andere Wüstenregionen übertragbar

In einem Artikel schreibt Andreas Moglestue (ABB Review) über die Potenziale von umweltfreundlichem Wüstenstrom als weltweit zukunftsfähige Energiequelle. Dabei erwähnt er auch, dass sich das DESERTEC Konzept neben der EUMENA Region auch auf andere Wüstenregionen der Welt, z.B. Amerika, Australien oder Asien übertragen lassen könnte. 

29. Juli 2010

Expertin des DIW sagt sinkende Wüstenstrompreise voraus

Claudia Kemfert, Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, spricht in einem Interview mit dem Handelsblatt von DESERTEC als einem der "wichtigsten Energieprojekte der Zukunft" und sagt zukünftig sinkende Kosten für Solarstrom aus der Wüste voraus.

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27. Juli 2010

Max Schön im Interview mit Deutschlandradio Kultur

Aufsichtsratsvorsitzender der gemeinnützigen DESERTEC Foundation, Max Schön, beantwortet Fragen nach dem Voranschreiten des Projektes in EUMENA, der Importsicherheit von Stromlieferungen aus Nordafrika, sowie der Rolle Deutschlands als Technologieführer bei den Schlüsseltechnologien.

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25. Juli 2010

Fünf Argumente warum DESERTEC erforderlich ist

Die Zeitung Die Welt legt die Hauptargumente dar für die von der DESERTEC Foundation mitinitiierte Industrieinitiative.

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23. Juli 2010

Industrieinitiative der DESERTEC Stiftung ändert Namen

Die von der DESERTEC Foundation inspirierte Industieinitiative wird sich in Zukunft unter ihrem eingetragenen Namen Dii GmbH präsentieren (anstatt DESERTEC Industial Initiative). Dieser Schritt wurde vollzogen, um eine bessere Abgrenzung der gemeinnützigen Stiftung als non-profit Organisation mit ganzheitlichem Konzept und der Industrieinitiative als privatwirtschaftlichem Joint Venture, zu gewähleisten. Dabei betonten beide Seiten, dass es keine internen Konflikt gebe und man weiterhin an der außerordentlich guten Zusammenarbeit festhalten will.

21. Juli 2010

Professor Hans Müller-Steinhagen über DESERTEC

 Professor Hans Müller-Steinhagen, ehemaliger Direktor des DLR, äußert sich im Interview mit der Sächsischen Zeitung zu seiner neuen Stelle als Rektor der TU Dresden und zu seiner Tätigkeit beim DLR. Im Zusammenhang mit DESERTEC, wird Müller-Steinhagen als „geistiger Vater“ des Konzeptes bezeichnet.

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19. Juli 2010

Unterwegs in eine neue Welt

Stichwort “Deep Water Horizon“: die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird zum Symbol eines ausklingenden Zeitalters. Die Süddeutsche schreibt über den nötigen Energiewandel in einer Welt, die sich immer rasanter verändert. Dabei wird DESERTEC in einer logischen Reihe von Energierevolutionen dargestellt.

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12. Juli 2010

Industieinitiative feiert Geburtstag

Zum Geburtstag der Industrieinitiative von DESERTEC erklärt Max Schön im Bayrischen Rundfunk das Projekt, seine Auswirkungen und wo das Vorhaben heute steht. In folgendem Audiointerview ist der Ausschnitt von Sekunde 30 bis Minute 6 relevant:

09. Juli 2010

DESERTEC läuft an

Wie Paul Van Son, CEO der DII, bekannt gab, ist das erste solarthermische Kraftwerk, als DESERTEC Referenzprojekt  in Planung. Mit dem  neuen Chief Operating Officer, Rainer Aringhoff, soll in Marokko, ein 500 bis 1000 Megawatt Kraftwerkspark entstehen.

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07. Juli 2010

Der gemeinsame Nenner: Max Schön

DESERTEC-Aufsichtsrat, Präsident des Club Of Rome, Klima- und Umweltexperte, Gast in Talkshows und gefragter Ratgeber: Max Schön erklärt in einem Interview mit der Frankfurt School Of Finance, wie er zu all diesen Tätigkeiten kam und wie er die letzten Entwicklungen im Umweltschutz bewertet. Im Rahmen “Green Finance“ durfte natürlich auch DESERTEC nicht unerörtert bleiben.

Artikel downloaden von Frankfurt School Of Finance
05. Juli 2010

Max Schön im ORF Interview

Vorsitzender des DESERTEC Aufsichtsrates, Max Schön erklärt im ORF Audiointerview das Vorhaben DESERTEC und die damit verbundenen Chancen und Risiken. Neben den technischen Aspekten erklärt er auch die sozialen und kulturellen Komponenten, die von DESERTEC beeinflusst werden.

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Verfügbar auch als Audiomitschnitt

05. Juli 2010

Neue Studie der Bundesregierung zeigt: 40 % Ökostrom bis 2020

Wie eine neue Studie des „Nationalen Aktionsplans für Erneuerbare Energien“ feststellt, ist eine 40 prozentige Versorgung Deutschlands mit Ökostrom bis zum Jahr 2020 realistisch. Die von der Bundesregierung für die Europäische Kommission erarbeitete Studie, findet Zuspruch in allen Resorts und indiziert ein allmähliches Umdenken; auch bei Politikern und Parteien des konservativ bis wirtschaftsliberalen Spektrums.

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03. Juli 2010

Ein Anfang im Kleinen

Prof. Dr. Robert Pitz-Paal, eine Koryphäe auf dem Gebiet der CSP-Technologie, erklärt warum gerade verhältnismäßig kleine CSP-Projekte dazu beitragen, dass große Vorhaben wie DESERTEC einen Schritt weiterkommen. Dabei gehe ist nicht ausschließlich um technische Erkenntnisse, sondern ebenso um das Schaffen einer Vertrauensbasis in Stromerzeugung durch CSP-Kraftwerke.

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28. Juni 2010

„Ein hervorragender erster Schritt in die richtige Richtung“

Claudia Kemfert leitet die Abteilung „Energie, Verkehr und Umwelt“ des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung. Die renommierte Professorin beantwortet in einem Interview grundlegende Fragen zu DESERTEC, erläutert die Bedeutung des Vorhabens und erklärt warum es gut ist, dass sich große Unternehmen dafür begeistern.

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24. Juni 2010

Ex-Bundesumweltminister über DESERTEC

Bundesumweltminister a.D., Klaus Töpfer, seines Zeichens DESERTEC-Berater erklärt warum DESERTEC eine mehrfache Dividende beinhaltet und warum das Stillen der Energienachfrage zu wenig ist.

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24. Juni 2010

Abu Dhabi baut CSP-Kraftwerk

Abu Dhabi hat sich zum Bau eines CSP-Kraftwerkes in Medinat, 130 südlich von Abu Dhabi Stadt, entschieden. Das Projekt, mit Namen „Shams 1“, wird das größte, jemals gebaute Kraftwerk seiner Art. „Shams 1“ produziert 100 Megawatt Strom und spart somit jährlich rund 170.000 Tonnen CO2 in den Emiraten. Es wird das erste Kraftwerk sein, das den Clean Development Mechanismus der UN erfüllt.

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22. Juni 2010

Maghreb-Staaten sollen in das europäische Netz integriert werden

Günther Öttinger, EU-Energiekommissar, traf sich in Algier mit den Energieministern von Tunesien, Marokko und Algerien. Das Ergebnis ist eine Ministererklärung, welche die Integration der Maghreb-Strommärkte in den europäischen Markt zum Ziel setzt. Diese Maßnahme erleichtert Investitionen in den nordafrikanischen Stromsektor und ebnet   damit den Weg für DESERTEC.

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22. Juni 2010

DESERTEC auf ZDF

Die neue ZDF-Reportage „Kraftwerk Sonne“ behandelt das Thema Sonnenenergie und zeigt wie man daraus in Zukunft Strom gewinnen kann. Natürlich darf dabei DESERTEC nicht fehlen!

Artikel lesen auf ZDF.de

Sendeplan ansehen auf zdf.de

21. Juli 2010

"Energy [R]Evolution" Studie von Greenpeace und EREC

Die Studie zeigt: Solarstrom aus dem Sonnengürtel der Erde kann im Jahr 2050 rund 20% des Energiebedarfs der Menschheit decken und somit einen wesentlichen Beitrag leisten, die Einhaltung des 2 Grad Klimaschutzziels abzusichern.
Durch ein Zusammenspiel von Energiesparmaßnahmen sowie allen dezentralen und international vernetzten Erneuerbaren Energien ließen sich bis 2050 die globalen CO2-Emissionen im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor um mehr als 80 Prozent reduzieren.
Wird die Unterstützung der Markteinführung von Erneuerbaren Energien verstärkt vorangetrieben, könnten bis 2030 fast 5.000 Milliarden Euro an Brennstoffkosten eingespart werden. Dies würde die Mehrkosten des weltweiten Umbaus der Stromversorgung mehr als decken und dadruch rund 8,5 Millionen Arbeitsplätze auf dem Sektor der Erneuerbaren Energien schaffen (mehr als eine Million Arbeitsplätze in Deutschland).

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21. Juni 2010

Wenn Utopien Gestalt annehmen

Friedrich Führ, Mitgründer der DESERTEC Foundation spricht über die Umsetzung des DESERTEC-Konzepts und warum erneuerbare Energien schon heute kostengünstiger sind, als herkömmliche, fossile Brennstoffe.
Ein Interview von EurActiv.de Reporter Alexander Wragge über das Heute und Morgen von DESERTEC.

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03. Juni 2010

Interview mit Max Schön zu DESERTEC

Große, weit in die Zukunft gedachte Projekte sind rar. Eines der wenigen ist DESERTEC – die Idee, Europa mit Solarstrom aus der Sahara zu versorgen. Über Freunde, Feinde und Chancen sprach Thomas Ramge von brand eins mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der DESERTEC-Foundation, Max Schön. 

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20. Mai 2010

Transgreen: das Stromnetz unter dem Mittelmeer

Französische Firmen wollen ein eigenes Industrie-Konsortium gründen, um ein Stromnetz unter dem Mittelmeer zu bauen. Das Projekt soll DESERTEC ergänzen: Die Unterseeleitungen der französischen Initiative sollen auch Strom, der im Rahmen von DESERTEC in Nordafrikas Wüsten erzeugt wird, nach Europa leiten. Offiziell wird das Projekt nächste Woche vorgestellt.

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05. Mai 2010

Neues DLR-Institut für Solarforschung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) baut ein neues Forschungsinstitut für Solarkraftwerke auf: Schwerpunkt des Instituts für Solarforschung sollen solarthermische Kraftwerke sein. Damit könnte das neue Institut wichtige Erkenntnisse zur Realisierung von DESERTEC beisteuern.

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02. Mai 2010

DESERTEC wird Jugendlichen erklärt

Das Saarländische Jugendmagazin Chilly erklärt das DESERTEC Konzept mit allen relevanten Aspekten auf eine klare und ausführliche Art um das Thema ihren jungen Lesern Näherzubringen. 

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30. April 2010

DESERTEC in einem Buch des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Das Werk 'Gruen Produzieren' beleuchtet regenerative Energien und umweltfreundliche Produktion. Neben anderen Projekten wird auch DESERTEC vorgestellt. Der Einband enthält zudem ein Mini-Solarkraftwerk auf dem Buchrücken, das eine OLED zum Leuchten bringt.

Artikel lesen auf silicon.de
29. April 2010

Klimaexperten loben DESERTEC und deutsche Klimapolitik

Der Germanwatch-Vorsitzende Milke wirbt für „vertrauensbildende Maßnahmen“ in den Entwicklungsländern, auch für große Klimaschutzprojekte und Technologiekooperationen, wie sie etwa die Industrie-Initiative DESERTEC mit ihrem Wüstenstromprojekt verfolgt.

Artikel lesen auf nachhaltigkeitsrat.de
28. April 2010

15 Neue Associated Partner für die DESERTEC Industrie Initiative

Neu an Bord der DESERTEC Industrie Initiative sind unter anderem der Baukonzern Bilfinger Berger, die Commerzbank, der Mischkonzern Evonik, IBM Deutschland sowie der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV.

Artikel lesen auf fr-online.de

Dii-Pressemeldung lesen
23. April 2010

WORLD ENERGY DIALOGUE

Beim WORLD ENERGY DIALOGUE wurde anhand des DESERTEC Beispiels deutlich wie wichtig überregionale und interkontinentale Kooperationen sind, um Energie klimaschonend zu erzeugen und bestmöglich einzusetzen. Wichtig für die Akzeptanz des Projekts in Afrika sei die Berücksichtigung der lokalen Komponente, so Paul van Son.

Artikel lesen auf presseportal.ch
23. April 2010

Siemens baut sein erstes solarthermisches Kraftwerk

Siemens baut sein erstes Parabolrinnenkraftwerk im spanischen Lebrija. Das 300 Millionen Euro Projekt soll nach dem Einkauf von Solel Solar Systems, Siemens Kompetenz beim Solarstrom unter Beweis stellen. 

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21. April 2010

Lahmeyer  International GmbH wird Mitglied der Desertec-Industrial-Initiative

Lahmeyer International GmbH (LI) ist am 19. April 2010 der Desertec-Industrial-Initiative (DII) als Associated Partner beigetreten, um tatkräftig an der Realisierung deren Vision mitzuwirken. Mit seinem umfassenden Planungs- und Beratungs-Know-how für solarthermische Kraftwerke und Photovoltaikanlagen, wie auch für Windparks, Wasserkraftanlagen und sonstige erneuerbare Energien ist LI ein exzellenter Partner für die DII. Dazu kommt die einzigartige und umfangreiche regionale Erfahrung im Energiesektor aller betroffenen Länder, gewonnen in jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit dortigen Ministerien, Stromversorgungsunternehmen, privaten Investoren und Kontraktoren.

 

'Desertec - und mit ihr die Desertec Stiftung - ist die erste globale Energieinitiative, die überzeugend die Chancen und Möglichkeiten zur nachhaltigen Energieerzeugung und Versorgung in den Regionen Nordafrika und Naher Osten mit den langfristigen Interessen der europäischen Länder zur klimafreundlichen Energieversorgung im Interesse aller Beteiligten verbindet', so Dr. Nothdurft, Geschäftsführer der LI Gruppe.

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19. April 2010

Montage von Ägyptens erstem solar-thermischen Kraftwerk abgeschlossen

Das in Kuraymat errichtete Hybridkraftwerk mit 150 Megawatt Leistung verwendet zur Stromerzeugung sowohl Erdgas als auch Solarenergie (20 MW). Die Technologie für das Parabolrinnen-Solarfeld stammt von der Flagsol GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von Solar Millennium und Ferrostaal.

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13. April 2010

Bilfinger Berger wird Partner der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Der Mannheimer Baukonzern Bilfinger Berger ist der DESERTEC Industrial Initiative (Dii) als neuer Associated Partner beigetreten und bieten sein Know-how in der Installation, Wartung und Instandhaltung von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen an.

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13. April 2010

Nur Energie wird Partner der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Nur Energie, ein Solarprojektentwickler mit Betrieben in Frankreich, Italien, Griechenland und Tunesien ist der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii) als neuer Associated Partner beigetreten.

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12. April 2010

Aringhoff wird Geschäftsführer der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Rainer Aringhoff, langjähriger Manager der Solar Millennium Gruppe und Kenner des Marktes solarthermischer Kraftwerke, verstärkt die Geschäftsführung der internationalen Industrie-Initiative Dii.

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09. April 2010

3M wird Partner der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Das Multitechnologie-Unternehmen 3M Deutschland GmbH ist neuer Associated Partner der Dii. 3M hat sein Geschäft mit erneuerbaren Energien konstant ausgebaut, und wird sein Know-how auf dem Gebiet der Folien-, Klebstoff- und Beschichtungstechnologie in die Dii einbringen.

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April 2010

„Diplomatisches Magazin“ über DESERTEC

In seiner April-Ausgabe widmet sich das Diplomatische Magazin den wirtschaftlichen Potentialen Marokkos und beleuchtet verschiedene Seiten des spektakulären DESERTEC Projekts, das Strom aus der Wüste erzeugen soll. Gerhard Knies, der Vater des Projektes, ist mit einem Gastbeitrag im Diplomatischen Magazin vertreten.

Artikel lesen auf diplomatisches-magazin.de
29. März 2010

DESERTEC-Visionär Gerhard Knies

DESERTEC-Aufsichtsratschef Gerhard Knies erzählt aus seinem Leben, von seiner Wüstenstrom Vision, und wie diese langsam Realität wird.

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29. März 2010

DESERTEC Vorzeigekraftwerke in Spanien

Schon zwei der drei geplanten Anlagen sind im Spanien am Netz. Die solarthermischen Kraftwerke Andasol bei Granada sind die größten Europas und liefern Tag und Nacht sauberen Strom. Bis 2011 sollen die drei Andasol-Anlagen rund 600.000 Menschen mit sauberem Strom versorgen.

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22. März 2010

Die DESERTEC Industrie Initiative (Dii) gewinnt vier neue Partner

Die Dii wird um vier stimmberechtigte Partner erweitert. Neue hinzu kommen Enel Green Power (Italien), Nareva Holding (Marokko), Red Electrica de Espana (Spanien) und Saint-Gobain Solar (Frankreich).

Dii Pressemitteilung lesen

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20. März 2010

OMV steigt bei der DESERTEC Industrie Initiative (Dii) ein

Der österreichische Mineralölkonzern OMV soll schon demnächst neuer Dii Associated Partner werden.

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Artikel lesen auf finanznachrichten.de
16 März 2010

First Solar tritt der DESERTEC Industrie Initiative (Dii) bei

Das in Dünnschicht-Solarzellen spezialisierte US-Unternehmen wird Associated Partner der Dii.

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15 March 2010

Dii-Mitglied SCHOTT empfängt Delegation

Eine Deutsch-Französische Freundschaftsgruppe von Politikern beider Länder war bei dem Dii-Mitglied SCHOTT zu Gast. Bei einem Gespräch zum Beitrag der Solartechnologie für einen länderübergreifenden Ausbau der Erneuerbaren Energien, stellte die SCHOTT AG das DESERTEC-Projekt vor.

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14. März 2010

DESERTEC-Berater Töpfer im Interview

Der ehemalige Bundesumweltminister und neue DESERTEC-Berater Klaus Töpfer erläutert im Interview seine Motivation sich am DESERTEC-Projekt zu beteiligen und wie er die Herausforderungen angehen wird.

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9. März 2010

Interessengruppe für Nordseenetz

Europäische Unternehmen haben eine Interessengruppe für eine Ökostromverkabelung in der Nordsee gegründet. Die Mitglieder der „Friends for the Supergrid“ wollen die künftige Netzinfrastruktur für die Stromübertragung in der Nordsee "entwickeln, installieren und betreiben".

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8.März 2010

Wirtschaftsminister Brüderle unterstützt DESERTEC Industrie Initiative

Bundeswirtschaftminister Rainer Brüderle (FDP) teilte mit, dass die Bundesregierung das Wüstenstrom-Projekt unterstützen wird. Möglich seien Exportbürgschaften und Forschungsförderungen. Zudem wurde eine Task-Force gegründet, für die weitere Koordinierung zwischen der DESERTEC-Initiative und der Bundesregierung eingerichtet.

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Artikel lesen auf bmwi.de
5. März 2010

Töpfer wird DESERTEC-Berater

Der ehemalige Bundesumweltminister und Leiter des UN-Umweltprogramms wird Berater bei der Wüstenstrom-Initiative DESERTEC. Er wird das Projekt vor allem in politischen und gesellschaftlichen Fragen beraten.

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4. März 2010

Zu wenig Ökostromprojekte in Afrika

Laut einer Studie des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) passiert in Nordafrika trotz des enormen Potenzials für Ökostrom verhältnismäßig wenig. Es sollte noch mehr Projekte wie DESERTEC geben.

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1. März 2010

Enel an Einstieg bei DESERTEC interessiert

Der italienische Versorger Enel will bei der DESERTEC Industrie Initiative einsteigen.

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1. März 2010

Standpunkte der Bündnis-Grünen zur europäischen Energiepolitik

Im Vorfeld der internationalen Konferenz zur europäische Energiepolitik veröffentlicht euractiv.de, die Standpunkte der Teilnehmer: Hans Joseph Fell, Sprecher für Energie und Technologie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, und dem Bundesabgeordneten der Grünen Manuel Sarrazin.

Artikel lesen auf euractiv.de

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26. Februar 2010

Kauch (FDP): DESERTEC als Alternative zur Atomkraft

Umweltpolitiker Michael Kauch (FDP) sieht den Bau solarthermischer Kraftwerke in Nordafrika, wie in dem DESERTEC-Projekt, als Alternative zur Atomkraft.

Artikel lesen auf wissen.de
18. Februar 2010

DESERTEC wirbt für politische Unterstützung

Die DESERTEC Industrie Initiative (Dii) fordert für die Umsetzung des DESERTEC Projekts stabile Rahmenbedingungen um die Investitionen anzustoßen. Geschäftsführer Paul van Son bekräftigte, dass die DII solange die Produktionskosten des Wüstenstroms höher seien als die Marktpreise, auf staatliche Unterstützung angewiesen sei.

Artikel lesen auf euractiv.de
17. Februar 2010

DESERTEC-Geschäftsführer im Interview: „Zeit für eine Revolution“

In einem Interview der Süddeutschen Zeitung spricht Paul van Son, Geschäftsführer der DESERTEC Industrie Initiative, über seine Rolle sowie die Pläne der Dii.

Artikel lesen auf sueddeutsche.de
17. Februar 2010

Ehemalige EU-Kommissarin in Munich RE Aufsichtsrat

DESERTEC-Mitglied Munich Re holt sich zur Verstärkung die frühere EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner in den Aufsichtsrat. Die EU-Kommission könnte DESERTEC regulatorisch und politisch unterstützen.

Artikel lesen auf euractiv.de
17. Februar 2010

Neue Mitglieder für die DESERTEC Industrial Initiative (DII)

Fünf Unternehmen aus Marokko, Tunesien, Spanien, Frankreich und Italien könnten die DII schon im März erweitern. Laut Paul van Son, dem Geschäftsführer der DII, sei die Einbindung der MENA-Staaten in denen die Solarkraftwerke entstehen sollen ein wichtiger Schritt für die Akzeptanz des Projekts in der Region.

Artikel lesen auf n-tv.de
10. Februar 2010

DLR unterstützt das DESERTEC-Konzept

Zur Unterstützung der technischen und sozioökonomischen Umsetzung des DESERTEC-Konzepts, wurde am 10. Februar unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) das enerMENA Forschungsnetzwerk gestartet.

Artikel lesen auf dlr.de
9. Februar 2010

AREVA kauft AUSRA: Um sich am DESERTEC-Projekt zu beteiligen?

Die französische AREVA Gruppe, eines der führenden Unternehmen in der Atomkraft, habe für annähernd 200 – 250 Millionen US-Dollar AUSRA, den Zulieferer von Lösungen für große solarthermische Kraftwerke mit Sitz in USA übernommen.. Indem AREVA in das Solar-Geschäft einsteigt, könnte AREVA ein interessanter  Partner für DESERTEC werden.

Artikel lesen auf aktiencheck.de
6. Februar 2010

Österreich erhofft sich ein Stück des DESERTEC-Kuchens

Die Unternehmen des österreichischen Umweltsektors erhoffen sich Aufträge durch Wüsten-Strom Projekte wie DESERTEC. 

Artikel lesen auf wienerzeitung.at
4. Februar 2010

Berlin und Paris: Zusammenarbeit bei der Energie- und Klimapolitik

Deutschland und Frankreich haben angekündigt in Sachen Energie- und Klimapolitik enger zusammen zu arbeiten. Geplant sind die Schaffung eines gemeinsamen Büros für Erneuerbare Energien, sowie die Schaffung der Rahmenbedingungen und die Entwicklung grenzüberschreitender Projekte wie DESERTEC.

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Artikel lesen auf bundesregierung.de
26. Januar 2010

Siemens Vorstandsvorsitzender über DESERTEC

Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, sprach bei der Siemens-Hauptversammlung über DESERTEC und betonte, dass Siemens bei der Umsetzung dieser „Pioniertat“ der entscheidende Technologie-Partner sei.

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24. Januar 2010

Wüstenstrom für Wasserstoffautos von BMW?

Ein Projekt wie Desertec, bei dem Strom in solarthermischen Kraftwerken in Nordafrika für Europa produziert werden soll, sei ein wichtiger Schritt in eine CO2-neutrale Zukunft, in der auch das Wasserstoffauto seinen Platz habe, erklärt Raymond Freymann, Forschungschef bei BMW. Er rechnet vor, dass die Energie aus solarthermischen Kraftwerken, die nur eine Fläche von 1,5 Prozent der Sahara einnähmen, alle Autos der Welt rund 10 000 Kilometer weit fahren lassen könnte. Im Übrigen seien auch Elektroautos nur dann wirklich klimafreundlich, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen würden.

Artikel lesen auf welt.de
22. Januar 2010

Von der Vision zur Realität

Ideenentwicklung und -realisierung am Beispiel von DESERTEC: wie Gerhard Knies die Welt von seiner Idee überzeugen konnte.

Artikel lesen auf sz-magazin.sueddeutsche.de
20. Januar 2010

Masdar plant Joint Venture mit E.ON AG:

Der Masdar Cleantech Fund plant nicht nur eine Partnerschaft mit der Deutschen Bank, sondern auch die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmen mit der E.ON AG. Die beiden deutschen Unternehmen sind Gründungsmitglieder der DESERTEC Industrie Initiative. Dieses Joint Venture mit dem Namen „E.ON Masdar Integrated Carbon“, soll Projekte zur Reduzierung von CO2-Emissionnen entwickeln und realisieren.

Artikel lesen auf cleanthinking.de
19. Januar 2010

DESERTEC als Ausweg aus der Rohstoff-Misere

Die fossilen Rohstoffe sind endlich und der Strombedarf steigt stetig an. Der Physiker Dr. Gehard Knies könnte mit seinem Projekt DESERTEC einen Ausweg gefunden haben.  Erneuerbare Energien aus Nordafrika, wo höhere Leistungen als in Europa erzielt werden, könnten dank Hochspannungsgleichstromleitungen nach Europa transportiert werden. Die Länder Nordafrikas erhoffen sich zusätzlich zur sauberen Stromerzeugung, einen Ausbau ihrer Infrastruktur, Arbeitsplätze und Trinkwasser.

Artikel lesen auf br-online.de
19. Januar 2010

Minister Brüderle positiv gegenüber Netzausbau bei Seatec und DESERTEC

Brüderle appellierte an die Netzbetreiber, den Ausbau der Netze voranzutreiben. "Ohne neue Netze gibt es kein regeneratives Zeitalter", sagte Brüderle. Für die Netzanbidnungen für die ehrgeizigen Projekte Seatec in der Nordsee und dem ehrgeizige Projekt Desertec, das eine Stromversorgung aus der nordafrikanischen Wüste vorsehe, seien konkrete Vereinbarungen nötig. Brüderle forderte die Netzbetreiber auf, ihre Investitionspläne rasch umzusetzen.

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18. Januar 2010

NOVATEC baut 30 MW Solarthermie-Kraftwerk mit Fresnel-Technologie

30 Megawatt soll das neue Kraftwerk "PE 2" in der südspanischen Region Murcia künftig erzeugen auf einer Fläche von 300.000 Quadratmetern und mit einem Investitionsvolumen von 120 Millionen Euro. Der modulare solare Dampferzeuger "NOVA-1" setzt auf der Fresnel-Kollektortechnologie auf. Er entwickelt die klassische Parabolrinnentechnologie weiter, indem flache Glasspiegel anstelle geformter Spiegeloberflächen Verwendung finden.

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14. Januar 2010

EU-Energie-Kommissar Oettinger über DESERTEC

Die EU will den Kohlendioxid-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. "Das zu erreichen, ist Ihre und meine Aufgabe", sagte Oettinger und kündigte einen "neuen, fokussierten Aktionsplan" an. "Ich halte darüber hinausgehend weitere Ziele für richtig", sagte Oettinger. Das Wüstenprojekt Desertec in Nordafrika etwa könne eine "großartige Chance" für Afrika und die EU sein. "Wir brauchen einen umfassenden Paradigmenwechsel in der Energiepolitik mit dem Ziel der Entkarbonisierung, der Energiesicherheit und der Energiesolidarität", so der baden-württembergische Ministerpräsident. Zum Ausbau der europäischen Netze könne er sich ein europäisches Finanzierungsprogramm nach dem Vorbild der Förderung schneller Schienenwege vorstellen.

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Schriftliche Statements von Guenther OEttinger

12. Januar 2010

Die Zukunft der Erneuerbaren Energien ist vernetzt

Sind die Tage herkömmlicher fossiler- und nuklearer Großkraftwerke gezählt? Schlecht fürs Klima und die Umwelt, unflexibel, inneffizient und angewiesen auf endliche Energieträger, das sind die Kritikpunkte an herkömmlichen Großkraftwerken. Aber solange die Erneuerbaren nicht kontinuierlich genug Energie liefern, um den Bedarf zu decken, geht es nicht ohne die Monolithe. Ein grundlegender Wandel ist jetzt in Sicht, denn ihr Alleinstellungsmerkmal "Grundlastfähigkeit" verlieren sie gerade. Hochspannungs-Gleichstrom-Netze sollen statt dessen regenerative Stromerzeuger, Speicher und Verbrauchszentren auch über große Distanzen miteinander verbinden und so sauberen Strom nach Bedarf liefern.

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11. Januar 2010

2000 MW Solarthermie in China -- US Firma als Technologielieferant

Die US-Firma eSolar wird nach einem Bericht der Bismarck Tribune Anlagen für mehrere solarthermische Kraftwerke nach China verkaufen. Nach Angaben der Los Angeles Times wurde am Freitag ein Vertrag unterschrieben. Demnach wird eSolar Ausrüstung und Informationen im Wert von fünf Milliarden US-Dollar an China Shandong Penglai Electric Power Equipment Manufacturing Co. liefern. Mit diesen sollen in den nächsten zehn Jahre verschiedene Kraftwerken gebaut, die eine Gesamtleistung von 2000 Megawatt haben werden. Der größere Teil der Anlagen wird von dem US-Unternehmen in China gefertigt.

Damit wäre die Volksrepublik wieder einmal dabei, ihre Planziele über den Haufen zu werfen. Noch vor einem knappen Jahr hieß das offiziell aus gegebene Soll 150 MW bis 2015. Das dürfte nun bei weitem überboten werden. Gleichzeitig kommt auch der Ausbau der Windenergienutzung und der Fotovoltaik rasch voran, wobei letztere in China noch in den Kinderschuhen steckt.

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06. Januar 2010

Die Europäische Antwort auf den gescheiterten Klimagipfel

Das Saharastrom-Projekt Desertec könnte ein Schwesterprojekt im Norden Europas bekommen. Neun EU-Staaten, darunter die Bundesrepublik, planen den Aufbau eines Netz-Verbundsystems, durch das große Ökostrom-Mengen aus verschiedenen Quellen besser verteilt werden können.

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Weitere Informationen auf wir-klimaretter.de

15. Dezember 2009

Ex-EnBW-Chef Utz Claassen wechselt von Atom auf Solar

Über Solar Millennium lacht die Sonne. Die Firma ist der aktuelle Shootingstar der Branche. Der Mittelständler baut Solarthermie-Kraftwerke und hat Großes vor. Und zwar in der Wüste. Das Unternehmen gehört zu dem Konsortium, das das Desertec-Projekt in Nordafrika plant. Mit einem prominenten Chef vom 1. Januar an: Utz Claassen. Dauergast in Talkshows.
Er hat die Fronten gewechselt: Einen Namen machte er sich als Chef des Energieriesen und Atomkraftwerkbetreibers EnBW. Für Claassen bedeutet das eine ganz neue Aufgabe. Bislang profilierte er sich als Sanierer. Nun muss er Wachstum organisieren, das sich im Highspeedtempo vollzieht.

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14. Dezember 2009

Weltbank stellt 5,5 Milliarden Dollar bereit

Die Weltbank wird mit mehr als 5,5 Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) den Bau von 11 solarthermischen Kraftwerken in fünf arabischen Ländern (Algerien, Ägypten, Jordanien, Marokko und Tunesien) finanzieren, teilte die Weltbank in Washington mit. Sie sollen "rund ein Gigawatt" Strom erzeugen und damit die derzeitige Leistung solarthermischer Kraftwerke weltweit verdreifachen.

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01. Dezember 2009

Radiointerview - Wie zukunftsfähig ist das Projekt DESERTEC?

Will DESERTEC in neokolonialer Manier Nordafrikas Sonneneinstrahlung, Wasser- und Flächenressourcen für europäische Interessen ausbeuten? Oder bietet das Projekt in erster Linie neue Entwicklungschancen für die Sahararegion selbst?
Thomas Prinzler im Gespräch mit Befürwortern und Kritikern des DESERTEC-Konsortiums.

(Quelle: www.inforadio.de)

15. Oktober 2009

Siemens kauft für Projekt DESERTEC ein

Mit dem Kauf von 100% der Solel-Aktien für rund 418 Mio USD, der noch von den Behörden genehmigt werden muss, steige Siemens in die Spitzengruppe für Anlagen der Solarthermie auf, fügte Löscher hinzu. Diese werden auch beim Projekt Desertec zum Einsatz kommen. Löscher hatte bereits Ende Juni ein "intensives Engagement" des Münchener DAX-Konzerns bei Desertec angekündigt.

Die Siemens AG übernimmt das israelische Solarthermie-Unternehmen Solel Solar Systems, um sich für das Wüstenstrom-Projekt Desertec zu wappnen. "Der führende Technologiepartner in diesem Apollo-Projekt des 21. Jahrhunderts werden wir sein", sagte Siemens-Vorstandsvorsitzender Peter Löscher am Donnerstag in einer Telefonkonferenz nach Bekanntgabe der Solel-Übernahme.

Zum vollständigen Artikel auf focus.de
28. September 2009

EUROSOLAR Vorstände Scheer und Fell debattieren zum Thema DESERTEC

Hans-Joseph Fell, Bündnis 90/Die Grünen Sprecher für Energie, diskutiert mit Herman Scheer (SPD) über DESERTEC.

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11. September 2009

Clean Tech Media Award 2009 - Sonderpreis für DESERTEC Foundation

Am Abend des 10. Septembers wurde in Berlin zum zweiten Mal der Clean Tech Media Award verliehen. Mit ihm werden innovative Projekte und herausragende Leistungen aus dem Bereich der “Grünen Energietechnologie” auszuzeichnen. Im Rahmen einer festlichen Gala-Veranstaltung feierten mehr als 500 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur die diesjährigen Preisträger.

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11. August 2009

DESERTEC Foundation begrüßt Unterstützung durch Horst Seehofer

"Maximale politische Rückendeckung in Deutschland und Europa", versprach der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer dem Wüstenstrom-Projekt DESERTEC. "Dieses mutige und visionäre Zukunftsprojekt hat die volle Unterstützung Bayerns.", versicherte er führenden Repräsentanten der DESERTEC Industrial Initiative (DII) und der DESERTEC Foundation, die er zu einem Spitzengespräch nach München eingeladen hatte. Horst Seehofer wurde begleitet vom Chef der Staatskanzlei Siegfried Schneider, Finanzminister Georg Fahrenschon und Umweltminister Dr. Markus Söder.

Zum vollständigen Artikel auf DESERTEC.org
20. August 2009

Zukunftsprojekt für den Sonnenstrom aus der Wüste

BMU will den Weg für DESERTEC bereiten:

Zusätzlich fördert das BMU Forschung und Entwicklung von solarthermischen Kraftwerken und bereitet damit den Weg für Projekte wie das Wüstenstromprojekt der Desertec-Industrieinitiative.

Zum Artikel auf Bundestag.de
10. August 2009

Strom aus der Wüste

Schon vor zwanzig Jahren sah eine Studie der Westberliner Akademie der Wissenschaften die Chancen und Probleme des Projekts "Desertec" voraus.

Zum Welt Online Artikel
16. Juli 2009

Marokko will Schlüsselrolle bei Desertec

Der Leiter der Behörde für Erneuerbare Energien in Rabat erklärte heute, dass Marokko eines der führenden Länder beim Desertec-Projekt sein wolle. Marokko verspreche sich von dem Engagement um das Sahara-Großprojekt dringend benötigte Investitionen und Arbeitsplätze.

Zum Focus Artikel
13. Juli 2009

Wüstenstrom bedroht deutsche Solardächer

Heute hat das industrielle Solarzeitalter begonnen. Die Initiative "Desertec" soll Strom aus der Sahara nach Deutschland bringen. Strom aus der Wüste? Da stellen sich Fragen. Zum Beispiel, ob Sonnenstrom nicht zu teuer ist und ob wir uns von arabischen Despoten abhängig machen. WELT ONLINE hat die Antworten.

Zum Welt Online Artikel
13. Juli 2009

"Eine Welt im Gleichstrom"

Es geht nicht nur um Versorgungssicherheit: Das Wüsten-Solarprojekt DESERTEC könnte Orient und Okzident neu verknüpfen.

Zum Artikel auf tagesspiegel.de
12. Juli 2009

Solarkraftwerke in der Sahara geplant

Die Financial Times beschreibt das DESERTEC Konzept und die DESERTEC Industrial Initiative (DII).

(Quelle: www.ft.com)

03. Juli 2009

Klimaexperte: "Sonnenkraft nutzen"

Interview im ZDF Morgenmagazin: Max Schön über die aktuellen Entwicklungen

Zum ZDF Video
25. Juni 2009

"Die Sahara-Sonne ist terrorresistent"

Stromkonzerne wollen massiv Kraftwerke in der Sahara bauen und Solarenergie nach Europa exportieren - doch Lobbyisten behaupten, die Wüste sei terrorgefährdet. Unsinn, sagt Nordafrika-Experte Wolfram Lacher: Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht er über die wahren Risiken des Milliardenprojekts.

Zum Interview auf Spiegel Online
18. Juni 2009

Europäischer Solarstrom aus Afrikanischen Wüsten?

Durch den Aufbau einer beträchtlichen Industrie im Bereich der Solarenergie, gehört Deutschland auf diesem Gebiet zur Weltspitze. Kann Deutschland dieses Kunststück nun in Nord-Afrika wiederholen?

Zum Artikel auf greeninc.blogs.nytimes.com (auf Englisch)
16. Juni 2009

Wüstenstrom für Deutschland

Solarstrom vom Schwarzen Kontinent: Ein Firmenkonsortium rund um DESERTEC will in Afrika Sonnenkraftwerke bauen - für 400 Milliarden Euro. Es ist eine der größten privaten Ökostrom-Initiativen aller Zeiten.

Zum Artikel der Sueddeutschen Zeitung
29. Mai 2009

Trittin und Gabriel für Wüstenstrom

Sowohl der derzeitige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, als auch der frühere Umweltminister und jetziger Spitzenkandidat der Grünen Jürgen Trittin unterstützen das DESERTEC Konzept "Sauberer Strom aus den Wüsten".

Gabriels Statement zur aktuellen Greenpeace Studie zum DESERTEC Konzept

Trittin in Münster auf einer Veranstaltung zum Thema DESERTEC

29. Mai 2009

60 Nobelpreisträger und Spitzenforscher diskutieren DESERTEC

Jack Steinberger, 1988 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, warb für den massiven Ausbau solarthermischer Kraftwerke. Allerdings müssten die Anlagen dort betrieben werden, wo die Sonne zuverlässig scheint, zum Beispiel in Wüsten. Die deutsche Organisation DESERTEC schlägt zum Beispiel vor, solarthermische Anlagen in Nordafrika und der Sahara anzusiedeln und den Strom nach Europa zu exportieren. Das allerdings setzt ein interkontinentales Leitungsnetz mit anderer Technik als bisherige Hochspannungskabel voraus. In ihrem Memorandum fordern die Nobelpreisträger ausdrücklich den Aufbau solcher Netze.

(Quelle: Sueddeutsche Zeitung)

27. Mai 2009

Globaler Ausblick auf die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke 2009

Greenpeace International hat gerade die Studie "Globaler Ausblick auf die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke 2009" veröffentlicht, die zeigt, dass das DESERTEC Konzept "Sauberer Wüstenstrom" machbar ist.

Zu Greenpeace