News - Archiv 2010

25. Dezember 2010

Erstes solarthermisches Kraftwerk Ägyptens geht in Betrieb

In Kuraymat, rund 100 Kilometer südlich von Kairo, wird erstmals in Ägypten eine große solarthermische Anlage in Betrieb genommen. Das Solarfeld besteht aus Parabolrinnen-Kollektoren mit einer Gesamtfläche von 130.000 Quadratmetern und ist Teil eines Hybridkraftwerks, das sowohl Solarenergie als auch Erdgas zur Stromerzeugung nutzen wird.

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23. Dezember 2010

1,45 Milliarden US-Dollar Bürgschaft für 250MW Solarkraftwerk in Arizona, USA

Im Juli 2010 stellte US-Präsident Barack Obama eine Bedingung für die Bürgschaft, die inzwischen erfüllt wurde. Die Gesamtinvestitionen für das Solana-Solarkraftwerk belaufen sich auf 2 Milliarden US-Dollar (1,5 Milliarden Euro). Die Arizona Public Service Company (Phoenix, Arizona, USA) hat eine Strombezugsvereinbarung (power purchase agreement, PPA) über 30 Jahre unterzeichnet. Das CSP-Kraftwerk wird mit Parabolrinnen-Kollektoren gebaut und erhält einen Flüssigsalz-Wärmespeicher für sechs Stunden. Dieser ermöglicht die Stromerzeugung auch nach Sonnenuntergang oder bei bewölktem Himmel.

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20. Dezember 2010

Neuer Schritt in Richtung eines pan-europäischen Stromnetzes

Nach jahrelanger Diskussion ist Spanien und Frankreich ein Durchbruch für die europäische Stromversorgung gelungen: Sie bauen eine Stromautobahn durch die Pyrenäen. Zum Einsatz kommt die verlustarme Hochspannungs-Gleichstrom Übertragungstechnologie, die eine zentrale Bedeutung für das DESERTEC Konzept hat. "Für DESERTEC ist diese Leitung ein Puzzlestein", sagte Udo Niehage, Chef der Siemens-Sparte für Stromübertragung, der FTD, "sie ist aber bei Weitem noch nicht ausreichend."

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20. Dezember 2010

Kalifornien treibt CSP-Ausbau voran: 4 GW seit August genehmigt

Kalifornien beschleunigt den Umbau seiner Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien und verlässt sich dafür auch auf die CSP-Technologie. Seit August wurden Genehmigungen für solarthermische Kraftwerke mit 4142,5 MW Leistung erteilt.

(Englischen) Artikel lesen auf: www.evwind.es
15. Dezember 2010

KfW finanziert größten Windpark in Ägypten

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW finanziert den größten Windpark in Ägypten. Das Projekt umfasst 200 MW Leistung und nach nach Aussage vom Vorstandsmitglied der Ertwicklungsbank Dr. Norbert Kloppenburg wird hier "[...]ein wichtiger Baustein gelegt, um die Vision von DESERTEC, die Produktion von sauberem Strom aus der Wüste, Wirklichkeit werden zu lassen."

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14. Dezember 2010

Politische Unterstützung für DESERTEC von Bundeskanzlerin Merkel (Video)

Auf einer Pressekonferenz anlässlich eines Treffens mit dem algerischen Präsidenten hebt die deutsche Bundeskanzlerin DESERTEC als wichtiges Projekt zur Verbindung Europas mit Afrika hervor.

Video sehen auf: www.dw-world.de
13. Dezember 2010

Lokale Stimmen zur Kehrtwende hin zu Algeriens Unterstützung von DESERTEC

Die algerische Presse kommentiert die Unterstützung für DESERTEC, die vom algerische Präsident Abdelaziz Bouteflika angekündigt wurde, nachdem das Land zuvor auf Distanz zu DESERTEC gegangen war. (Anmerkung: Die Rechnung im Text, dass Kosten von 400 Mrd. € über 40 Jahre zu Kosten von 100 Mrd. € pro Jahr führen würden ist natürlich falsch, es sind 10 Mrd. €)

(Französischen) Artikel lesen auf: www.elwatan.com
10. Dezember 2010

Mitstreiter für DESERTEC: Gesellschaft Medgrid gegründet

Die Gesellschaft Medgrid, ursprünglich Transgreen genannt, wurde von 20 Industrieunternehmen am Donnerstag mit dem Ziel gegründet, Nordafrika mit Europa durch leistungsstarke Stromleitungen zu verknüpfen - hiermit ist Medgrid eine wertvolle Ergänzung zu DESERTEC. Dies wird auch deutlich durch die Beteiligung von u.a. Siemens und Red Electrica Spain, die auch bei der Dii GmbH Gesellschafter sind.

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09. Dezember 2010

Deutschland und Algerien treiben DESERTEC voran

"Ich habe versichert, dass wir ein hohes Interesse daran haben, dass DESERTEC realisiert wird", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gestern nach einem Treffen mit dem algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika in Berlin. Algerien habe ein großes Interesse daran, DESERTEC voranzutreiben, bestätigt auch dieser: "Wir wollen eine enge Kooperation bei DESERTEC." Hierzu wurde eine gemeinsame Wirtschaftskommission gegründet, die das Projekt unterstützen soll.

Englischen Artikel lesen auf: www.monstersandcritics.com
08. Dezember 2010

DESERTEC Foundation startet beispiellose Bildungsinitiative in Nordafrika

Diese Woche wurde ein universitäres Netzwerk zur Unterstützung des DESERTEC Konzeptes gegründet - ein Zusammenschluss von zunächst 18 führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen in zehn Ländern der MENA-Region von Marokko bis Jordanien. Ziel der Initiative ist, qualifiziertes Personal in den Wüstenländern aufzubauen sowie internationale Kooperation und Technologietransfer zu beschleunigen. Das DESERTEC University Network stellt einen wesentlichen Baustein auf dem Weg zur Realisierung von DESERTEC dar.

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07. Dezember 2010

Europäische Kommission dringt auf europaweite Förderung erneuerbarer Energien

Energie-Kommissar Günther Oettinger plant, die europäische Förderung der erneuerbaren Energien zu harmonisieren und damit effizienter zu gestalten. So würde eine europaweite Förderung es ermöglichen, erneuerbare Energien in Europa dort zu erzeugen, wo sie am effizientesten zu gewinnen sind: z.B. Windenergie im Norden und Solarenergie im sonnigen Süden. Solch eine Harmonisierung würde auch ein erster Schritt zur Ermöglichung der Einspeisung von Strom aus den Wüstenländern Nordafrikas sein.

Englischen Artikel lesen auf: www.polijam.com
01. Dezember 2010

EU kündigt neue Infrastruktur für CSP-Forschungseinrichtung EU-SOLARIS an

Forschungsminister der EU kündigten am 29.11.2010 zusammen mit der Europäischen Kommission drei neue Energieforschungs-Infrastrukturen an. Vorgestellt wurde unter anderem der Plan für ein Institut für konzentrierte Solarenergie (Concentrating Solar Power, CSP) in Spanien mit Baukosten von 80 Millionen Euro bis 2015. Die Bauten sind Teil des Fahrplans des Europäischen Strategieforums für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI).

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26. November 2010

Einheitliche Förderung für europäischen Strom?

Nach Vorstellung Günther Oettingers bedarf es in der ganzen Europäischen Union (EU) eines einheitlichen Rechtsrahmens, der die Einspeisung von Strom aus erneuerbarer Energie in das Netz regelt und Einspeisetarife nach dem Vorbild des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) festlegt. Dies würde auch helfen das DESERTEC voranzutreiben. Die Mehrheit der Mitgliedstaaten wendet Förderregelungen an, bei denen Vorteile ausschließlich für in ihrem Hoheitsgebiet erzeugte Energie aus erneuerbaren Quellen gewährt werden. Damit nationale Förderregelungen ungestört funktionieren können, müssen die Mitgliedstaaten deren Wirkung und Kosten entsprechend ihrem jeweiligen Potenzial kontrollieren können. Diese Richtlinie zielt darauf ab, die grenzüberschreitende Förderung von Energie aus erneuerbaren Quellen zu erleichtern, ohne die nationalen Förderregelungen zu beeinträchtigen.

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25. November 2010

Umweltminister der 16 Bundesländer machen sich für DESERTEC stark

Die Umweltminister der 16 Bundesländer haben sich auf eine größere Unterstützung für das DESERTEC Projekt geeinigt. Auf der jüngsten Umweltministerkonferenz (UMK) in Dresden wurde ein entsprechender Beschluss verabschiedet. Darin bitten die 16 Umweltminister und -senatoren die Bundesregierung, DSERTEC auch auf europäischer Ebene nachdrücklich zu unterstützen.

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23. November 2010

Die neue Sarasin-Studie bestätigt eine erstarkte Nachfrage am Solarmarkt

Der PV- und Solarthermie-Markt erzielte in den letzten zwei Jahren enorme Gewinnsteigerungen. Die CSP-Branche besitzt einen ambitionierten Kostensenkungspfad, zudem kann solarthermischer Strom aufgrund seiner Speicherfähigkeit und Regelbarkeit sowie des möglichen Einsatzes in Hybridkraftwerken eine höhere "Stromqualität" für die Stromversorger anbieten.

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22. November 2010

Prof. Khalil: Ägypten legt das Fundament für DESERTEC

Prof. A. Khalil, Prodekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Universität von Kairo sieht das DESERTEC-Projekt als große Chance für Ägypten. Die Arbeit wird den Aufbau von Kapazitäten zwischen der EU und Ägypten erhöhen. Das Land muss noch mehr Leute über das Projekt aufklären und glaubt, dass, das "DESERTEC Konzept deutlich mehr Unterstützung bekommen würde, wenn wir die Menschen überzeugen können, das es zur Meerwasserentsalzung sowie zur Gewinnung von Elektrizität beitragen kann." Zudem sagt er, dass Ägypten, sich in der letzten Phase einer Vereinbarung von Landnutzungsverträgen befindet. Ägypten hat dann, wenn ein Einspeisegesetz durch das Parlament gewunken wird, das Fundament für die erfolgreiche Umsetzung von DESERTEC gelegt.

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22. November 2010

Frankreich verkabelt DESERTEC mit Europa

In Paris wird diese Woche mit Unterstützung der französischen Regierung das Großprojekt Medgrid aus der Taufe gehoben. Medgrid ist der neue Name der Initiative Transgreen. Kernpunkt ist der Bau von bis zu fünf Unterseeleitungen im Mittelmeer, die den Solarstrom der DESERTEC-Initiative von Nordafrika nach Europa leiten sollen. „Sobald die Aktiengesellschaft gegründet ist, wollen wir mit DESERTEC ein Abkommen über Informationsaustausch abschließen mit dem Ziel, teure Doppelarbeiten zu vermeiden“, sagt Montravel Geschäftsführer der Medgrid Initiative.

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19. November 2010

Prinz Hassan bin Talal erhält Wilhelmine Preis

Die Stadt Bayreuth ehrt den jordanischen Prinzen Hassan bin Talal mit dem Wilhelmine Preis. Sie würdigt damit den Einsatz für die Verständigung zwischen den Religionen und soziale Gerechtigkeit. Der Preis ging an Prinz Hassan für eine außergewöhnliche Lebensleistung in einer der politisch heikelsten Regionen der Welt. Prinz Hassan mahnte jedoch, dass er durch die Folgen des Klimawandels noch viel stärkere Konflikte - bis hin zu Völkerwanderungen - erwartet, wenn es rund um das Mittelmeer nicht gelinge, Energie- und vor allem Wasservorräte gerecht zu verteilen. Als eine besondere Chance bezeichnete Prinz Hassan das internationale DESERTEC Projekt.

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19. November 2010

Das Fraunhofer-Institut feiert Durchbruch in der HGÜ-Technik

Das Fraunhofer-Institut hat einen wichtigen Durchbruch bei der Lösung von Problemen mit HGÜ Konvertern angekündigt. Die Übertragung von Hochspannungs-Strom mit einer Konverter-Station, die an jedem Ende ein Stromnetz Übertragungsleitung benötigt, ist problematisch, da es aus rund 5.000 Halbleiter-Zellen-Modulen besteht und ein Defekt in einem Modul könnte eine Kettenreaktion auslösen welche die gesamte Station zerstört. Fraunhofer hat nun das Problem gelöst und sucht nach Materialien, die den Prozess weniger Energie intensiv macht.

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18. November 2010

Deutschland steht vor einer erfolgreichen Energiepartnerschaft mit Marokko

Der deutsche Außenminister Westerwelle hat Marokko besucht, um die Energie-Partnerschaft zwischen beiden Ländern zu intensivieren. "Deutschland und Marokko haben ausgezeichnete Beziehungen. Wir wollen diese auf der politischen und vor allem auf der wirtschaftlichen Ebene weiter ausbauen", sagte Außenminister Guido Westerwelle. Marokko geht mit großen Schritten in Richtung erneuerbarer Zukunft durch die Einrichtung eines eigenen Solar-Plan und einer nationalen Agentur für Solarenergie. Deutschland unterstützt diese Bemühungen durch Finanzhilfen in Höhe von 40 Millionen Euro für Solarenergie-Projekte. Auf die Frage über das DESERTEC-Projekt antwortete Westerwelle: "Die DESERTEC-Initiative hat das Potenzial, ein Meilenstein in der Zusammenarbeit im Energiebereich zu werden."

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18. November 2010

DESERTEC ist ein wichtiges Projekt um den Tunesischen Energiebedarf zu decken

In einem Interview spricht Prof. Chiheb Bouden, Direktor der „Ecole Nationale d'Ingénieurs de Tunisia“, über erneuerbare Energien in Tunesien und das DLR-Projekt: „Energie im Nahen Osten und Nordafrika“, enerMENA. Prof. Chiheb Bouden sieht "DESERTEC als ein wichtiges Projekt für Tunesien. Da das Land kein Öl hat, importieren wir Energie. Der Preis für Energie steigt, deshalb müssen wir in der Zukunft nach alternativen Formen der Energiegewinnung suchen.“ Tunesien hat viele gute Universitäten und Absolventen, deshalb glaubt er, dass die DESERTEC Initiative helfen wird Jobs zu schaffen und das Land unterstützen wird den Energiebedarf zu decken.

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15. November 2010

HGÜ Markt wächst 44% bis zum Jahr 2015

Eine Marktforschung des „Pike Market Institute“ hat gezeigt, dass der HGÜ Markt im Jahr 2010 44% auf $ 8400000000 gewachsen ist und im Jahr 2015 bis auf $ 12100000000 wachsen wird. HGÜ-Leitungen sind die Eckpfeiler einer wirksamen Energieübertragung und spielen bei der Verbesserung der Energieeffizienz einer großen Rolle. Industrie-und Regierungschefs stellen zunehmend fast, dass, um den vollen Nutzen von erneuerbaren Energien und Smart-Grid-Technologien zu nutzen, die Kapazität und die Informationenübertragungsfähigkeiten wesentlich erweitert werden müssen.

Englischen Artikel lesen auf: www.businesswire.com
15. November 2010

Indien könnte globales Produktionszentrum für solarthermische Kraftwerke werden

"Indien hat eine einmalige Chance, eine CSP Industrie aufzubauen, ähnlich der Windenergiebranche Chinas," sagte Anil Srivastaya, CEO von Areva Renewables. Das indische Ministerium für erneuerbare Energien (MNRE) hat die maximale Kapazität geförderter CSP Projekte auf 100 MW angehoben.

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13. November 2010

Video: Podiumsdiskussion der Bündnis90/Die Grünen mit Experten pro/contra DESERTEC

Woher stammt der Strom der Zukunft? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen veranstaltete Bündnis 90 die Grünen eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Industrie: Dr. Franz Trieb vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Dr. Fabio Longo von EUROSOLAR, MdB und Sprecherin für Energiewirtschaft der Bündnis90/Die Grünen Ingrid Nestle aus Schleswig Holstein, Hans Hühn von der gtz, Dr. Isabelle Werenfels von der Stiftung Wissenschaft und Politik sowie der marokkanische Botschafter Rachad Bouhlal.

Artikel lesen Video anschauen auf: www.gruene.wettach.org
12. November 2010

DESERTEC erwägt Syrien als Partner für Wind- und Solarprojekte

Die Industrieinitiative Dii war im letzen Monat in Syrien zu Besuch, um Machbarkeitsstudien und mögliche Kooperationsentwürfe zwischen der Dii und Syrien zu besprechen. DESERTEC erwägt Syrien mit dem „DESERTEC Stromnetz“ zu verbinden und die syrische Wüste für Wind- und Solarprojekte mit einzubeziehen. Laut Paul van Son kann Solarthermie innerhalb der nächsten 10 Jahre mit herkömmlichen Energieformen konkurrieren.

Englischen Artikel lesen auf: www.evwind.es
12. November 2010

Solarkraftwerke werden so viel Energie liefern wie alle Kernkraftwerke Kaliforniens zusammen

Die Kalifornische Energiebehörde hat die Zulassung von zwei weiteren großen Solarthermischen Kraftwerken in der südkalifornischen Wüsten empfohlen. In den vergangenen Monaten wurden somit von der Regierung rund 4100 MW an solarthermische Kraftwerken genehmigt. Noch vor einem Jahr wäre diese Größenordnung undenkbar gewesen.

Englischen Artikel lesen auf: www.solarhbj.com
8. November 2010

Die Kühlung von CSP-Anlagen kann auch ohne Wasser durchgeführt werden

CSP-Anlagen benötigen ausreichende Kühlung in heißen Umgebungen wie Wüsten um zu funktionieren. Viele Kraftwerke arbeiten in schwierigen Bedingungen, wo die Wasserversorgung minimal ist. Um diese Probleme zu lösen, haben Wissenschaftler Trockenkühlungstechnologie erfunden welche die Luft, um die Kraftwerke kühlen und dadurch nur einen Bruchteil des üblicherweise verwendeten Wasser braucht. Dies ist zwar eine teurere Lösung und Kraftwerke, die damit ausgerüstet sind nicht so Effizient wie herkömmliche wassergekühlten Anlagen, jedoch ist es ein wichtiger Schritt zur solaren Stromerzeugung in der Wüste.

Artikel lesen auf: www.dlr.de
8. November 2010

EU Kommission enthüllt 1000 Milliarden Euro Energiestrategie

Die Europäische Kommission wird am Mittwoch (10. November) ihre Energiestrategie für das kommende Jahrzehnt vorlegen. Sie fordert eine Investition von etwa 1000 Milliarden Euro, um den Energiebedarf der Union auf nachhaltige Weise zu sichern. Große geplante Projekte wie Windparks in der Nordsee oder die DESERTEC-Initiative würden europaweite Koordinierung und verschiedene Finanzierungsquellen erforderlich machen, heißt es in der Strategie.

Artikel lesen auf: www.euractive.com
7. November 2010

Video: Dr. Knies stellt DESERTEC auf der "Falling Walls" Konferenz vor

Auf der "Falling Walls" Konferenz in Berlin stellte das Gründungsmitglied der DESERTEC Foundation, Dr. Gerhard Knies, seine Vision von einer sauberen und sicheren Energieversorgung für Europa, Afrika und den Nahen Osten vor. Dr. Knies rief die DESERTEC Foundation ins Leben, um einen Nutzen von den unbegrenzten Energiereserven aus Wüsten zu ziehen. Dies würde unseren CO2 Ausstoß deutlich verringern und für Energiesicherheit in einer Welt mit 10 Milliarden Menschen sorgen.

Englisches Video anschauen auf: www.falling-walls.com
5. November 2010

Dii GmbH und Tunesischer Energieversorger planen ein 500 MW Solarprojekt

Während der Internationalen Solar Konferenz in Tunis haben die Dii und STEG Renewable Energies (STEG ER) ein Memorandum of Understanding für eine Machbarkeitsstudie über ein Pilotprojekt mit 500 MW unterzeichnet. Das Solarprojekt wird Strom für den tunesischen Markt produzieren aber auch Strom nach Europa liefern können. Das Memorandum stellt ebenfalls Pläne für den Technologie- und Know-how-Transfer zwischen den Experten nördlich und südlich des Mittelmeers vor.

Englischen Artikel lesen auf: www.zawya.com
4. November 2010

DESERTEC University Network gegründet

Die DESERTEC Foundation hat in Zusammenarbeit mit dem Tunesischen Regierungsbeirat für Forschung und Technologie eine wissenschaftliche Kooperationsplattform für DESERTEC gegründet. Gründungsmitglieder sind neben der gemeinnützigen DESERTEC Foundation 18 Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Es ist geplant, das Netzwerk zu einer globalen Plattform auszubauen, um die Umsetzung des Wüstenstromkonzeptes DESERTEC in verschiedenen Regionen der Welt voranzutreiben.

Artikel lesen auf: www.desertec.org
3. November 2010

Das Stromnetz der Zukunft spart Energie

Laut Professor Lothar Frey, Leiter des Fraunhofer-Instituts, wird sich das gesamte Stromnetz einer Grunderneuerung unterziehen müssen, um Starkstrom aus Projekten wie DESERTEC einspeisen zu können. Die bestehenden Kabel, Anlagen und Bauteile müssen an den zukünftigen Energiemix angepasst werden, damit der Strom verlustarm beim Verbraucher ankommt.

Artikel lesen auf: www.fraunhofer.de
2. November 2010

Die besten Methoden, um den Klimawandel aufzuhalten

Im preisgekrönten Dokumentarfilm "Deep Green“ befassen sich Umweltschützer mit den besten Lösungen, um die Globale Erwärmung zu stoppen. Der Dokumentarfilm zeigt auch Lösungsansätze aus Deutschland und Spanien und gibt einen Überblick zu DESERTEC.

Artikel lesen auf: www.prlog.org
28. Oktober 2010

Video: Schwarzenegger feiert Baubeginn des größten solarthermischen Kraftwerkes in Kalifornien

Das 2,6 Gigawatt Projekt von BrightSource schafft mehr als 1000 Arbeitsplätze im Baugewerbe Kaliforniens. Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien nahm an der Eröffnungszeremonie teil und sagte (in Minute 3): "Ich komme gerade aus China und da prahlten Sie, dass sie das größte Solarkraftwerk der Welt haben, und es war tatsächlich so. Aber jetzt, nachdem man dieses [hier in Kalifornien] baut, wird es das größte Solarkraftwerk der Welt werden. Es wird genügend Energie erzeugen um 170.000 Haushalte mit Strom zu versorgen, das ist eine Win-Win-Situation [für uns alle]. Es gibt Menschen, die in die Wüsten blicken und meilenweit nur Leere sehen. Ich sehe meilenweit Goldgruben!

Englisches Video anschauen auf: www.youtube.com
28. Oktober 2010

Die ABS "Solarthermie Power Studie" zeigt einen rasant wachsenden CSP-Markt

Nachdem zahlreiche solarthermische Kraftwerke im Nahen Osten und Nordafrika in Planung gegangen sind, beschreibt ABS das Jahr 2009 als „das CSP Jahr“. Alleine in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind 1000 MW CSP in Planung. Der Bericht zeigt, dass die Größe der Kraftwerke wächst und Energieversorger Interesse an der Technologie gewinnen. Der Markt beginnt, sich jenseits der Parabolrinnen-Systeme zu diversifizieren und die US-Investitionen in die Erforschung von Solarturmkraftwerken steigen an. Solarturmkraftwerke sind besonders beliebt, weil sie einen geringen Wasserverbrauch aufweisen, was in Wüstenregionen einen wesentlichen Vorteil bietet.

Englischen Artikel lesen auf: www.solarserver.com
27. Oktober 2010

EU-weite Einspeisevergütung für Wüstenstrom

"Eine europaweit harmonisierte Einspeisevergütung nach dem Muster des Erneuerbare Energien Gesetzes in Deutschland wäre ein sinnvolles Instrument, um DESERTEC voranzubringen", so Energiekommissar Oettinger. Davon unabhängig ist die Regierung Marokkos bereits mit einem eigenen Solarplan vorgeprescht und plant für umgerechnet 1,5 Mrd. Euro ein solarthermisches Kraftwerk mit rund 500 Megawatt - weitere 1500 MW sollen folgen.

Artikel lesen auf: www.welt.de
26. Oktober 2010

Oettinger hält Eröffnungsrede auf der DESERTEC Konferenz

EU Energiekommissar Günther Oettinger versicherte, dass die Europäische Union alles tun wird, um die politischen Hindernisse für das DESERTEC Projekt zu beseitigen. Er beteuerte das die EU sich gemeinsam mit den Partnern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten für eine schnelle und zügige Umsetzung von DESERTEC einsetzt.

Englischen Artikel lesen auf: www.energia.gr
26. Oktober 2010

DESERTEC verspricht großes Entwicklungspotenzial für die MENA Region

Bernhard Zymla, Leiter der Abteilung „Energie und Verkehr“ der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) erklärt das wichtigste Ziel der Zusammenarbeit zwischen GTZ und DESERTEC sei die Schaffung einer nachhaltigen Energieversorgung und eines effizienten Energiemanagements in der MENA Region. Zymla sieht das  Projekt als zentralen Aspekt zur Förderung der Entwicklung dieser Region.

Englischen Artikel lesen auf: www.solarnovus.com
25. Oktober 2010

U.S Solarmarkt wächst 114% in 2010

Eine Studie der Solar Energy Industry Association und GTM Research zeigt, dass der US-Solarmarkt im Jahr 2010 um bis zu 114% wachsen wird. Alleine in diesem Jahr wurden dank staatlicher Subventionen und niedrigere Produktionskosten fast 1000 MW an neuen Kapazitäten aufgebaut. Die Studie unterstreicht auch die große Unterstützung für Solarstrom in den USA: 94% der US-Bürger glauben an die Wichtigkeit der Nutzung und Entwicklung von Solarenergie für ihr Land. 80% der US-Bürger denken, dass der amerikanische Kongress erwägen sollte, Subventionen von fossiler Brennstoffe auf Solarenergie umzuleiten.

Englischen Artikel lesen auf: www.ifandp.com
21. Oktober 2010

Die verschiedenen Aufgaben Der DESERTEC Foundation und der Dii

In einem Interview für „Solare Novus Today“ erklären Katrin-Susanne Richter von der DESERTEC Foundation und Alexander Mohanty von der Dii GmbH die unterschiedlichen Rollen der beiden Institutionen in der Umsetzung des DESERTEC Projektes. Katrin-Susanne Richter erklärt: „Als gemeinnützige Stiftung kann die Foundation als 'Hüterin' des Konzepts und des ganzheitlichen Ansatzes gesehen werden. Unser Schwerpunkt ist die Schaffung von Energiesicherheit gemeinsam mit Klimaschutz.“ Alexander Mohanty sieht die Aufgabe der Dii "in der Ausführung des DESERTEC Konzeptes, durch die Entwicklung wirtschaftlicher, politischer und regulatorischer Rahmenbedingungen, um Investitionen in erneuerbare Energien und Stromnetze (…) im Zeitraum 2050 bis zu ermöglichen."

Englischen Artikel lesen auf: www.solarnovus.com
21. Oktober 2010

Dr. Gerhard Knies beim 4. Klimaforum in Thun

Beim 4. Klimaforum in Thun stellte Dr. Gerhard Knies vor 450 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft das DESERTEC Konzept vor. "20 Jahre lang galt ich als Spinner" sagt der 72-jährige. Doch das habe sich mit Ölpreisschock und Klimawandel geändert.

Artikel lesen auf: www.bernerzeitung.ch
20. Oktober 2010

Arbeiten am größten Windpark der Welt haben begonnen

RWE verkündet den Baubeginn am weltgrößten Windpark, 120 Meilen vor der Küste von England. Der Offshore-Windpark soll bis 2020 fertiggestellt werden und rund 1.400 Megawatt Strom erzeugen.

Englischen Artikel lesen auf: www.polijam.com
12. Oktober 2010

"CSP Today"  veröffentlicht Weltkarte mit allen solarthermischen Kraftwerken

CSP Today hat seine jährliche CSP Weltkarte veröffentlicht, die alle solarthermischen Kraftwerke zeigt, die im Bau, in Betrieb oder in Planung sind. Um die Karte herunterzuladen gehen Sie auf:

www.csptoday.com/csp/csp-world-map.pdf

Englischen Artikel lesen auf: www.evwind.es
11. Oktober 2010

Siemens: Mehr Unterstützung von der Politik wäre förderlich für DESERTEC

Der Leiter des DESERTEC Projektes bei Siemens, Bernd Utz, erklärt in einem Interview, die europäische Politik müsse einen regulativen Rahmen setzten, "in dem überhaupt erlaubt wird, dass erneuerbar erzeugter Strom über Grenzen hinweg transportiert und vergütet werden kann. In Nordafrika müssen wir um Unterstützung werben, erklären wie die Technik funktioniert und dass das Projekt heute bereits machbar ist."

Artikel lesen unter www.tagesspiegel.de
7. Oktober 2010

Marokko will bis 2020 42% des Stroms mit erneuerbaren Energien produzieren

Marokko will bis 2020 42% des Stroms mit erneuerbaren Energien produzieren Marokko intensiviert seine Bemühungen zur Produktion von Ökostrom. Marokko hofft, sich unabhängiger von fossilen Energieimporten und einen neuen Wirtschaftssektor zu entwickeln, welcher zukünftig sogar grüne Technologie und Energie exportieren kann. SKM König Mohammed VI hat diese Ambitionen durch die Eröffnung des größten Windparks Afrika's unterstrichen. Obwohl das Land die Kernenergie als alternative Energiequelle nicht ausgeschlossen hat, verfolgt Marokko das ehrgeizige Ziel bis 2020 42% seines Strombedarfs durch erneuerbare Energien zu decken.

Englischen Artikel lesen auf: www.news24.com
7. Oktober 2010

Neue HGÜ-Leitung mit mehr als 2 Gigawatt Übertragungskapazität

Ein Gemeinschaftsprojekt zwischen NSTAR und Northeast Utilities will ab 2013 für mehr als 1 Milliarden US-Dollar eine riesige Hochspannungs-Gleichstromübertragungs-Leitung errichten, um die USA und Kanada zu verbinden.

Englischen Artikel lesen unter www.renewgridmag.com
5. Oktober 2010

EU-Kommission plant Europäisches Super-Grid

Die Europäische Kommission plant neue Richtlinien, um Genehmigungsverfahren für Stromleitungen in Europäischen Ländern zu vereinfachen. Das Konzept sieht vor, auch Nachbarländer miteinander zu verbinden, um Energieprojekte wie DESERTEC zu ermöglichen. Energiekommissar Günther Oettinger will auch auf EU-Fördergelder zurückgreifen, um Großprojekte teilfinanzieren zu können.

Artikel lesen unter www.euractiv.de
1. Oktober 2010

Italienischer Stromnetzbetreiber Terna tritt der Dii bei

Der italienische Stromnetzbetreiber Terna ist 18. Mitglied der Dii. Terna ist mit seinen 62.000 Kilometer langen Stromleitungen der siebtgrößte Netzbetreiber weltweit. Die Industrieinitiative will bis Ende 2012 die Rahmenbedingungen für DESERTEC in der Region EU-MENA schaffen. Italien sei dabei aufgrund seiner geographischen Lage und der Nähe zu Tunesien ein Schlüsselland, erklärte Dii-Chef Paul van Son.

Artikel lesen unter www.boersennews.de
30. September 2010

Bahnbrechende Innovation im Spiegelbau

Amerikanische Forscher der Firma 3M haben Spiegel entwickelt die nicht nur 3% besser reflektieren als herkömmliche Spiegel, sondern auch um ein Vielfaches leichter sind. Das 75% geringere Gewicht ermöglicht den Aufbau größerer CSP Anlagen und senkt die Kosten der Spiegelproduktion. 3M ist assoziiertes Mitglied der Industrieinitiative Dii, welche das DESERTEC Konzept in der Region EU-MENA vorantreibt.

Artikel lesen unter www.welt.org
28. September 2010

In wenigen Jahren könnte bereits Wüstenstrom aus Marokko fließen

Geophysiker Ernst Rauch bestätigt: Das erste solarthermische DESERTEC-Kraftwerk entstehe "mit großer Wahrscheinlichkeit" in Marokko. 2012 könnte der erste Spatenstich sein. Nach Deckung des Eigenbedarfs könnte der Strom dann über die bereits bestehende Stromleitung zwischen Marokko und Spanien fließen.

Artikel lesen unter www.fr-online.org
27. September 2010

Tunesiens  "Solar International Conference" wird Ende Oktober eröffnet

Tunesiens Premierminister Mohamed Ghannouchi wird Gastgeber der "Solar International Conference“ sein, die zwischen dem 29. und 31. Oktober in Tunis stattfindet. Das Event unterstreicht Tunesiens Bestreben, ein Solartechnologiestandort zu werden. Tunesien plant, den Anteil von Solarenergie im eigenen Energiemix deutlich zu erhöhen und entwickelte einen "Tunesischen Solar Plan" als Bestandteil ähnlicher Projekte, wie Transgreen oder DESERTEC.

Englischen Artikel lesen unter www.tunisisaonlinenews.com
21. September 2010

Zuversicht über die Finanzierung von Marokkos CSP Projekten

Marokko strebt bis 2020 den Bau von 5 solarthermischen Kraftwerken an. Die Leistung der Kraftwerke soll insgesamt 2.000 MW betragen. Zusammen mit der Weltbank will der Clean Technology Fund eine Garantie über 750 Millionen US-Dollar bereitstellen. Marokkos Ziel ist es bis 2020 eine nationale Solaragentur zu gründen und 42 Prozent seines Energiebedarfes mit erneuerbaren Energien zu decken.

Englischen Artikel lesen unter www.ecoseed.org
20. September 2010

EU-Energiekommissar Oettinger: DESERTEC Schlüssel zur Modernisierung des Energienetzes

E.U. Energiekommissar Günther Oettinger sieht eine Ausweitung der Offshore-Windparks im Norden und der Solarenergie im Süden als dringend erforderlich. Insbesonders weil dies eine notwendige Modernisierung und Standardisierung des Europäischen Stromnetzwerkes zur Folge hätte. DESERTEC sei die wichtigste Idee einer Partnerschaft zwischen Afrika und Europa.

Artikel lesen unter www.euractiv.de
16. September 2010

Rund 6 Milliarden US-Dollar für CSP in Kalifornien

Die kalifornische Energiebehörde genehmigt den Bau und Betrieb von solarthermischen Kraftwerken mit einer Gesamtleistung von rund 1.000 Megawatt (MW). Mit dem Bau  will Solar Millennium noch 2010 beginnen. Während der Bauphase werden rund 2.500 Jobs geschaffen. Der Dampfkreislauf der Turbinen wird nicht mit Wasser, sondern mit Luft gekühlt. Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien, sieht in Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien die Zukunft von Kaliforniens Wirtschaft. Mit Solarkraftwerken in der kalifornischen Wüste können Los Angeles und andere Metropolen an der amerikanischen Westküste mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. 

Artikel lesen unter www.finanznachrichten.de
14. September 2010

Die Weltbank stellt 5,6 Milliarden US$ für CSP Anlagen in Nordafrika bereit

Das "Clean Technology Fund Trust Fund Committee" (CTF TFC) genehmigte die Investitionsplanung für das CSP Kraftwerk in der MENA-Region. Die Investitionssumme von 5,6 Milliarden US$ soll den Bau von CSP Anlagen mit einer Kapazität von insgesamt 1 GW beschleunigen.

Read Article on www.bikyamasr.com
14. September 2010

EU unterstützt Afrika bei erneuerbaren Energieprojekten

EU-Vertreter sowie 21 Energie- und Entwicklungsminister aus Afrika und der EU treffen sich in Wien mit einem gemeinsamen Ziel: Bis 2020 sollen 100 Millionen Menschen in Afrika der Zugang zu Energie durch den Bau von Wasserkraftwerken, Windkraftanlagen und Solaranlagen ermöglicht werden. Als Musterprojekt der Kooperation zwischen Afrika und der EU nannte Oettinger die Wüstenstrom-Initiative DESERTEC.

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13. September 2010

E.U. Energiekommissar Oettinger eröffnet Jahreskonferenz der Dii

Die erste Jahreskonferenz der Industrieinitiative Dii findet am 26. und 27. Oktober 2010 in Barcelona statt. Die Konferenz wird von EU-Energiekommissar Günther Oettinger eröffnet.

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10. September 2010

DESERTEC stellt Kommittment zu Erneuerbaren Energien auf die Probe

Um DESERTEC, eines der größten Infrastrukturprojekte der Geschichte, zu verwirklichen, müssen noch einige Herausforderungen bewältigt werden. Die Umsetzung des Projektes erfordert eine Koordinierung von vielen verschiedenen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Interessengruppen mit unterschiedlichen Zielen.

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05. September 2010

Al Gore: DESERTEC gibt Hoffnung auf Energiewende in den USA

Auf einem Wirtschaftskongress in Deutschland hat Al Gore den ersten Auftritt seit Monaten und nimmt den Kampf seiner zweiten Rückkehr auf. Bevor er von der Bühne dieses Lebens abtrete, so Al Gore, wolle er noch erleben, dass in seinem Heimatland USA das Umdenken einen unumkehrbaren Punkt erlebt und der Klimawandel gestoppt wird. Die Chancen stehen gut: 'Energie aus Sonne und Wind, Projekte wie DESERTEC: Wir haben die Technologien', sagt Gore. 'Was uns jetzt noch fehlt ist die Konsequenz.'

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03. September 2010

Abener und Teyma bauen CSP Anlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Shams 1, eine 100 MW CSP Anlage in Abu Dhabi, soll sich über eine Fläche von 300 Hektar erstrecken. Die Gesellschafter von Anlage Shams 1 sind Masdar (60%), Total (20%) und Abengoa Solar (20%).

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03. September 2010

bayerische Delegation reist nach Marokko

Für Mitte September plant das bayerische Wirtschaftsministerium eine Reise nach Marokko. Dort soll ein Pilotprojekt für die Gewinnung von Wüstenstrom gebaut werden. Die Technologie gilt als zukunftsträchtig. Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel (FDP) wird nach Casablanca und Rabat reisen und Gespräche mit dem marokkanischen Energieminister führen sowie verschiedene Firmen besuchen. Sie will sich vor Ort über den marokkanischen Solarplan und Anknüpfungsmöglichkeiten für das DESERTEC Projekt informieren.

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03. September 2010

Japanisches Unternehmen investiert in spanische Solarkraftwerke

Abengoa Solar und das japanische Unternehmen JGC, einer der führenden Ingenieurbüros Japans, investieren gemeinsam in zwei 50 MW CSP-Anlagen in El Carpio (Córdoba), Spanien. Abengoa Solar behält mit einer Beteiligung von 74% die Leitung über die Projekte. Diese solarthermischen Kraftwerke sind die ersten kommerziellen CSP-Anlagen, in die je ein japanisches Unternehmen investiert hat.

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02. September 2010

DESERTEC sucht weitere Gesellschafter in der MENA Region

DESERTEC sucht neue Gesellschafter im Nahen Osten und Nordafrika. Paul van Son, Leiter der Dii, erklärte in einem Interview mit Reuters: "Es gibt eine Reihe von interessierten Parteien".

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23. August 2010

Siemens Renewable Energy-CEO sieht DESERTEC als global anwendbares Konzept

Siemens bündelt gerade seine Technologien für das DESERTEC Projekt in der afrikanischen Wüste. René Umlauft, Siemens Renewable Energy-CEO, ist genau wie die DESERTEC Foundation davon überzeugt, dass ein derartiges Projekt nicht nur in Afrika sondern auch in anderen Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung umgesetzt werden kann.

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22. August 2010

Günther Oettinger warnt: DESERTEC als zentrales Energieprojekt nicht vernachlässigen

Angesichts über die Atomdebatte warnt EU-Energiekommissar Oettinger  die derzeitige Bundesregierung in der Financial Times, zentrale Energieprojekte wie DESERTEC nicht zu vernachlässigen. Deutschland sei bei internationalen Projekten gefordert. Das Wüstenstromprojekt DESERTEC müsse zu einem afrikanisch-europäischen Projekt werden, sagte Oettinger. Das sei nur möglich, wenn alle Mitgliedsstaaten DESERTEC außenpolitisch unterstützen. Der Kommissar will Ende des Jahres ein EU-Energieprogramm vorlegen. 

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17. August 2010

Klimawandel als wichtiger Faktor im Versicherungsgeschäft

Der Klimawandel wird zu einem immer gewichtigeren Faktor für das Versicherungsgeschäft, sagte Armin Sandhövel, Chef der Allianz-Tochter Climate Solutions, im Gespräch mit der WELT. In den vergangenen 30 Jahren haben sich die jährlichen Zahlungen an die Opfer von Naturkatastrophen verfünfzehnfacht. Durchschnittlich 30 Mrd. Dollar pro Jahr waren es zwischen 2000 und 2006. Und für die Periode zwischen 2010 und 2019 geht die Allianz von einem jährlichen Schnitt von 41 Mrd. Dollar aus - ein Plus von mehr als 30 Prozent.

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15. August 2010

Forschungsverbund Eneuerbare Energien: DESERTEC ist plausibel und impulsgebend

Prof. Dr. Valdimir Dyakonov, Sprecher des FVEE, erklärt, dass seine neue Studie die Möglichkeit einer 100 prozentigen Versorgung mit erneuerbaren Energien belegt. Dyakonov beschreibt DESERTEC dabei als „plausibel“ und maßgeblich impulsgebend.

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13. August 2010

Erstes DESERTEC-Referenzprojekt in Planung

Das erste DESERTEC-Referenzprojekt ist derzeit in Planung: In Marokko soll ein Kraftwerkspark mit einer Leistung von 500 bis 1000 Megawatt entstehen. Der erste Strom könnte 2015 fließen.

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12. August 2010

CSP Projekte in den USA: Grünes Licht für 1600 MW

In den USA sind über 30 CSP Projekte mit einer Gesamtleistung von 8800 MW in Planung und jedes einzelne Projekt hat bereits ein Stromabnahmevertrag „Power Purchase Agreement (PPA)“ unterzeichnet. Mehr als 1600 MW der neuen Kraftwerksprojekte bekamen bereits grünes Licht vom Amt für Landwirtschaft (BLM) und der Kalifornischen Energiekommission (CEC).

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09. August 2010

Prof. Müller-Steinhagen: Spatenstich für das erste Kraftwerk absehbar

In einem Interview berichtete Professor Hans Müller-Steinhagen von den positiven Entwicklungen des Wüstenstromprojektes DESERTEC: Das Projekt ist bereits weiter als gedacht und die Zahl der an der Industrieinitiative (Dii GmbH) beteiligten Organisationen stieg von 13 auf 35. In zwei Jahren könne der Spatenstich für die ersten Kraftwerke in Marokko erfolgen.

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08. August 2010

Gleichstromübertragung in China als Vorbild für DESERTEC

Durch die Zuschaltung eines zweiten Pols erhöhte Siemens die Übertragungskapazität der HGÜ-Anlage "Yunnan-Guandong" in China von bisher 2500 auf 5000 Megawatt. Die Leitung überbrückt eine Strecke von fast 1.500 Kilometern (etwa die Entfernung von Wien nach Moskau), um Strom aus Wasserkraft in die Metrolopen und Industriezentren der Provinz Guandong zu leiten.

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06. August 2010

Einheitliche EU-Regelung für Ökostrom

Anfang September werden sich die EU-Energieminister zu einem Treffen zusammenfinden. In diesem Rahmen will EU-Energiekommissar Günther Oettinger ein einheitliches Fördersystem für die erneubaren Energien in der Strombranche vorschlagen. Ziel sei eine weitgehend kohlendioxidfreie Stromproduktion im Jahr 2050. Um dies zu ermöglichen, könnte Ökostrom laut Oettinger zum Beispiel Solarstrom aus den nordafrikanischen Wüsten, wie es DESERTEC liefern will, eine Rolle spielen.

04. August 2010

DESERTEC Konzept auf andere Wüstenregionen übertragbar

In einem Artikel schreibt Andreas Moglestue (ABB Review) über die Potenziale von umweltfreundlichem Wüstenstrom als weltweit zukunftsfähige Energiequelle. Dabei erwähnt er auch, dass sich das DESERTEC Konzept neben der EUMENA Region auch auf andere Wüstenregionen der Welt, z.B. Amerika, Australien oder Asien übertragen lassen könnte. 

29. Juli 2010

Expertin des DIW sagt sinkende Wüstenstrompreise voraus

Claudia Kemfert, Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, spricht in einem Interview mit dem Handelsblatt von DESERTEC als einem der "wichtigsten Energieprojekte der Zukunft" und sagt zukünftig sinkende Kosten für Solarstrom aus der Wüste voraus.

Artikel lesen auf HANDELSBLATT.com
27. Juli 2010

Max Schön im Interview mit Deutschlandradio Kultur

Aufsichtsratsvorsitzender der gemeinnützigen DESERTEC Foundation, Max Schön, beantwortet Fragen nach dem Voranschreiten des Projektes in EUMENA, der Importsicherheit von Stromlieferungen aus Nordafrika, sowie der Rolle Deutschlands als Technologieführer bei den Schlüsseltechnologien.

Interview lesen auf DRADIO.de

Audiointerview anhören auf DRADIO.de

26. Juli 2010

Siemens: DESERTEC bietet eine Win-win Situation

René Umlauft, Chef der Renewable Energy Divison bei Siemens, erläutert die Win-Win Situation, die für alle Beteiligten durch das Wüstenstromprojekt DESERTEC entstehen kann.

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25. Juli 2010

Marokko startet Projekt Wüstenstrom

"Ain Beni Mathar" nennt sich die erste solare Pilotanlage im marokkanisch-algerischen Grenzland. König Mohammed VI will bis zum Jahr 2020 weitere Standorte aufbauen und die installierte Leistung auf mindestens 2000 Megawatt verhundertfachen. Neun Milliarden Dollar will die Regierung in Rabat allein für ihren "plan solaire maroccain" mobilisieren. DESERTEC kann hierbei einen wesentlichen Beitrag leisten.

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25. Juli 2010

Fünf Argumente warum DESERTEC erforderlich ist

Die Zeitung Die Welt legt die Hauptargumente dar für die von der DESERTEC Foundation mitinitiierte Industrieinitiative.

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23. Juli 2010

Industrieinitiative der DESERTEC Stiftung ändert Namen

Die von der DESERTEC Foundation inspirierte Industieinitiative wird sich in Zukunft unter ihrem eingetragenen Namen Dii GmbH präsentieren (anstatt DESERTEC Industial Initiative). Dieser Schritt wurde vollzogen, um eine bessere Abgrenzung der gemeinnützigen Stiftung als non-profit Organisation mit ganzheitlichem Konzept und der Industrieinitiative als privatwirtschaftlichem Joint Venture, zu gewähleisten. Dabei betonten beide Seiten, dass es keine internen Konflikt gebe und man weiterhin an der außerordentlich guten Zusammenarbeit festhalten will.

21. Juli 2010

Professor Hans Müller-Steinhagen über DESERTEC

 Professor Hans Müller-Steinhagen, ehemaliger Direktor des DLR, äußert sich im Interview mit der Sächsischen Zeitung zu seiner neuen Stelle als Rektor der TU Dresden und zu seiner Tätigkeit beim DLR. Im Zusammenhang mit DESERTEC, wird Müller-Steinhagen als „geistiger Vater“ des Konzeptes bezeichnet.

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19. Juli 2010

Unterwegs in eine neue Welt

Stichwort “Deep Water Horizon“: die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird zum Symbol eines ausklingenden Zeitalters. Die Süddeutsche schreibt über den nötigen Energiewandel in einer Welt, die sich immer rasanter verändert. Dabei wird DESERTEC in einer logischen Reihe von Energierevolutionen dargestellt.

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12. Juli 2010

Industieinitiative feiert Geburtstag

Zum Geburtstag der Industrieinitiative von DESERTEC erklärt Max Schön im Bayrischen Rundfunk das Projekt, seine Auswirkungen und wo das Vorhaben heute steht. In folgendem Audiointerview ist der Ausschnitt von Sekunde 30 bis Minute 6 relevant:

09. Juli 2010

DESERTEC läuft an

Wie Paul Van Son, CEO der DII, bekannt gab, ist das erste solarthermische Kraftwerk, als DESERTEC Referenzprojekt  in Planung. Mit dem  neuen Chief Operating Officer, Rainer Aringhoff, soll in Marokko, ein 500 bis 1000 Megawatt Kraftwerkspark entstehen.

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07. Juli 2010

Der gemeinsame Nenner: Max Schön

DESERTEC-Aufsichtsrat, Präsident des Club Of Rome, Klima- und Umweltexperte, Gast in Talkshows und gefragter Ratgeber: Max Schön erklärt in einem Interview mit der Frankfurt School Of Finance, wie er zu all diesen Tätigkeiten kam und wie er die letzten Entwicklungen im Umweltschutz bewertet. Im Rahmen “Green Finance“ durfte natürlich auch DESERTEC nicht unerörtert bleiben.

Artikel downloaden von Frankfurt School Of Finance
05. Juli 2010

Max Schön im ORF Interview

Vorsitzender des DESERTEC Aufsichtsrates, Max Schön erklärt im ORF Audiointerview das Vorhaben DESERTEC und die damit verbundenen Chancen und Risiken. Neben den technischen Aspekten erklärt er auch die sozialen und kulturellen Komponenten, die von DESERTEC beeinflusst werden.

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Verfügbar auch als Audiomitschnitt

05. Juli 2010

Neue Studie der Bundesregierung zeigt: 40 % Ökostrom bis 2020

Wie eine neue Studie des „Nationalen Aktionsplans für Erneuerbare Energien“ feststellt, ist eine 40 prozentige Versorgung Deutschlands mit Ökostrom bis zum Jahr 2020 realistisch. Die von der Bundesregierung für die Europäische Kommission erarbeitete Studie, findet Zuspruch in allen Resorts und indiziert ein allmähliches Umdenken; auch bei Politikern und Parteien des konservativ bis wirtschaftsliberalen Spektrums.

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03. Juli 2010

Ein Anfang im Kleinen

Prof. Dr. Robert Pitz-Paal, eine Koryphäe auf dem Gebiet der CSP-Technologie, erklärt warum gerade verhältnismäßig kleine CSP-Projekte dazu beitragen, dass große Vorhaben wie DESERTEC einen Schritt weiterkommen. Dabei gehe ist nicht ausschließlich um technische Erkenntnisse, sondern ebenso um das Schaffen einer Vertrauensbasis in Stromerzeugung durch CSP-Kraftwerke.

artikel lesen auf etenergie.com
28. Juni 2010

„Ein hervorragender erster Schritt in die richtige Richtung“

Claudia Kemfert leitet die Abteilung „Energie, Verkehr und Umwelt“ des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung. Die renommierte Professorin beantwortet in einem Interview grundlegende Fragen zu DESERTEC, erläutert die Bedeutung des Vorhabens und erklärt warum es gut ist, dass sich große Unternehmen dafür begeistern.

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24. Juni 2010

Ex-Bundesumweltminister über DESERTEC

Bundesumweltminister a.D., Klaus Töpfer, seines Zeichens DESERTEC-Berater erklärt warum DESERTEC eine mehrfache Dividende beinhaltet und warum das Stillen der Energienachfrage zu wenig ist.

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24. Juni 2010

Abu Dhabi baut CSP-Kraftwerk

Abu Dhabi hat sich zum Bau eines CSP-Kraftwerkes in Medinat, 130 südlich von Abu Dhabi Stadt, entschieden. Das Projekt, mit Namen „Shams 1“, wird das größte, jemals gebaute Kraftwerk seiner Art. „Shams 1“ produziert 100 Megawatt Strom und spart somit jährlich rund 170.000 Tonnen CO2 in den Emiraten. Es wird das erste Kraftwerk sein, das den Clean Development Mechanismus der UN erfüllt.

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Ofizielle Homepage besuchen

22. Juni 2010

Maghreb-Staaten sollen in das europäische Netz integriert werden

Günther Öttinger, EU-Energiekommissar, traf sich in Algier mit den Energieministern von Tunesien, Marokko und Algerien. Das Ergebnis ist eine Ministererklärung, welche die Integration der Maghreb-Strommärkte in den europäischen Markt zum Ziel setzt. Diese Maßnahme erleichtert Investitionen in den nordafrikanischen Stromsektor und ebnet   damit den Weg für DESERTEC.

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22. Juni 2010

DESERTEC auf ZDF

Die neue ZDF-Reportage „Kraftwerk Sonne“ behandelt das Thema Sonnenenergie und zeigt wie man daraus in Zukunft Strom gewinnen kann. Natürlich darf dabei DESERTEC nicht fehlen!

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21. Juli 2010

"Energy [R]Evolution" Studie von Greenpeace und EREC

Die Studie zeigt: Solarstrom aus dem Sonnengürtel der Erde kann im Jahr 2050 rund 20% des Energiebedarfs der Menschheit decken und somit einen wesentlichen Beitrag leisten, die Einhaltung des 2 Grad Klimaschutzziels abzusichern.
Durch ein Zusammenspiel von Energiesparmaßnahmen sowie allen dezentralen und international vernetzten Erneuerbaren Energien ließen sich bis 2050 die globalen CO2-Emissionen im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor um mehr als 80 Prozent reduzieren.
Wird die Unterstützung der Markteinführung von Erneuerbaren Energien verstärkt vorangetrieben, könnten bis 2030 fast 5.000 Milliarden Euro an Brennstoffkosten eingespart werden. Dies würde die Mehrkosten des weltweiten Umbaus der Stromversorgung mehr als decken und dadruch rund 8,5 Millionen Arbeitsplätze auf dem Sektor der Erneuerbaren Energien schaffen (mehr als eine Million Arbeitsplätze in Deutschland).

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21. Juni 2010

Wenn Utopien Gestalt annehmen

Friedrich Führ, Mitgründer der DESERTEC Foundation spricht über die Umsetzung des DESERTEC-Konzepts und warum erneuerbare Energien schon heute kostengünstiger sind, als herkömmliche, fossile Brennstoffe.
Ein Interview von EurActiv.de Reporter Alexander Wragge über das Heute und Morgen von DESERTEC.

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03. Juni 2010

Interview mit Max Schön zu DESERTEC

Große, weit in die Zukunft gedachte Projekte sind rar. Eines der wenigen ist DESERTEC – die Idee, Europa mit Solarstrom aus der Sahara zu versorgen. Über Freunde, Feinde und Chancen sprach Thomas Ramge von brand eins mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der DESERTEC-Foundation, Max Schön. 

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20. Mai 2010

Transgreen: das Stromnetz unter dem Mittelmeer

Französische Firmen wollen ein eigenes Industrie-Konsortium gründen, um ein Stromnetz unter dem Mittelmeer zu bauen. Das Projekt soll DESERTEC ergänzen: Die Unterseeleitungen der französischen Initiative sollen auch Strom, der im Rahmen von DESERTEC in Nordafrikas Wüsten erzeugt wird, nach Europa leiten. Offiziell wird das Projekt nächste Woche vorgestellt.

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05. Mai 2010

Neues DLR-Institut für Solarforschung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) baut ein neues Forschungsinstitut für Solarkraftwerke auf: Schwerpunkt des Instituts für Solarforschung sollen solarthermische Kraftwerke sein. Damit könnte das neue Institut wichtige Erkenntnisse zur Realisierung von DESERTEC beisteuern.

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02. Mai 2010

DESERTEC wird Jugendlichen erklärt

Das Saarländische Jugendmagazin Chilly erklärt das DESERTEC Konzept mit allen relevanten Aspekten auf eine klare und ausführliche Art um das Thema ihren jungen Lesern Näherzubringen. 

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30. April 2010

DESERTEC in einem Buch des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Das Werk 'Gruen Produzieren' beleuchtet regenerative Energien und umweltfreundliche Produktion. Neben anderen Projekten wird auch DESERTEC vorgestellt. Der Einband enthält zudem ein Mini-Solarkraftwerk auf dem Buchrücken, das eine OLED zum Leuchten bringt.

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29. April 2010

Klimaexperten loben DESERTEC und deutsche Klimapolitik

Der Germanwatch-Vorsitzende Milke wirbt für „vertrauensbildende Maßnahmen“ in den Entwicklungsländern, auch für große Klimaschutzprojekte und Technologiekooperationen, wie sie etwa die Industrie-Initiative DESERTEC mit ihrem Wüstenstromprojekt verfolgt.

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28. April 2010

15 Neue Associated Partner für die DESERTEC Industrie Initiative

Neu an Bord der DESERTEC Industrie Initiative sind unter anderem der Baukonzern Bilfinger Berger, die Commerzbank, der Mischkonzern Evonik, IBM Deutschland sowie der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV.

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Dii-Pressemeldung lesen
23. April 2010

WORLD ENERGY DIALOGUE

Beim WORLD ENERGY DIALOGUE wurde anhand des DESERTEC Beispiels deutlich wie wichtig überregionale und interkontinentale Kooperationen sind, um Energie klimaschonend zu erzeugen und bestmöglich einzusetzen. Wichtig für die Akzeptanz des Projekts in Afrika sei die Berücksichtigung der lokalen Komponente, so Paul van Son.

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23. April 2010

Siemens baut sein erstes solarthermisches Kraftwerk

Siemens baut sein erstes Parabolrinnenkraftwerk im spanischen Lebrija. Das 300 Millionen Euro Projekt soll nach dem Einkauf von Solel Solar Systems, Siemens Kompetenz beim Solarstrom unter Beweis stellen. 

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21. April 2010

Lahmeyer  International GmbH wird Mitglied der Desertec-Industrial-Initiative

Lahmeyer International GmbH (LI) ist am 19. April 2010 der Desertec-Industrial-Initiative (DII) als Associated Partner beigetreten, um tatkräftig an der Realisierung deren Vision mitzuwirken. Mit seinem umfassenden Planungs- und Beratungs-Know-how für solarthermische Kraftwerke und Photovoltaikanlagen, wie auch für Windparks, Wasserkraftanlagen und sonstige erneuerbare Energien ist LI ein exzellenter Partner für die DII. Dazu kommt die einzigartige und umfangreiche regionale Erfahrung im Energiesektor aller betroffenen Länder, gewonnen in jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit dortigen Ministerien, Stromversorgungsunternehmen, privaten Investoren und Kontraktoren.

 

'Desertec - und mit ihr die Desertec Stiftung - ist die erste globale Energieinitiative, die überzeugend die Chancen und Möglichkeiten zur nachhaltigen Energieerzeugung und Versorgung in den Regionen Nordafrika und Naher Osten mit den langfristigen Interessen der europäischen Länder zur klimafreundlichen Energieversorgung im Interesse aller Beteiligten verbindet', so Dr. Nothdurft, Geschäftsführer der LI Gruppe.

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19. April 2010

Montage von Ägyptens erstem solar-thermischen Kraftwerk abgeschlossen

Das in Kuraymat errichtete Hybridkraftwerk mit 150 Megawatt Leistung verwendet zur Stromerzeugung sowohl Erdgas als auch Solarenergie (20 MW). Die Technologie für das Parabolrinnen-Solarfeld stammt von der Flagsol GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von Solar Millennium und Ferrostaal.

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13. April 2010

Bilfinger Berger wird Partner der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Der Mannheimer Baukonzern Bilfinger Berger ist der DESERTEC Industrial Initiative (Dii) als neuer Associated Partner beigetreten und bieten sein Know-how in der Installation, Wartung und Instandhaltung von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen an.

Artikel lesen auf open-report.de
13. April 2010

Nur Energie wird Partner der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Nur Energie, ein Solarprojektentwickler mit Betrieben in Frankreich, Italien, Griechenland und Tunesien ist der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii) als neuer Associated Partner beigetreten.

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12. April 2010

Aringhoff wird Geschäftsführer der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Rainer Aringhoff, langjähriger Manager der Solar Millennium Gruppe und Kenner des Marktes solarthermischer Kraftwerke, verstärkt die Geschäftsführung der internationalen Industrie-Initiative Dii.

Artikel lesen auf iwr.de
09. April 2010

3M wird Partner der DESERTEC Industrie-Initiative (Dii)

Das Multitechnologie-Unternehmen 3M Deutschland GmbH ist neuer Associated Partner der Dii. 3M hat sein Geschäft mit erneuerbaren Energien konstant ausgebaut, und wird sein Know-how auf dem Gebiet der Folien-, Klebstoff- und Beschichtungstechnologie in die Dii einbringen.

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April 2010

„Diplomatisches Magazin“ über DESERTEC

In seiner April-Ausgabe widmet sich das Diplomatische Magazin den wirtschaftlichen Potentialen Marokkos und beleuchtet verschiedene Seiten des spektakulären DESERTEC Projekts, das Strom aus der Wüste erzeugen soll. Gerhard Knies, der Vater des Projektes, ist mit einem Gastbeitrag im Diplomatischen Magazin vertreten.

Artikel lesen auf diplomatisches-magazin.de
29. März 2010

DESERTEC-Visionär Gerhard Knies

DESERTEC-Aufsichtsratschef Gerhard Knies erzählt aus seinem Leben, von seiner Wüstenstrom Vision, und wie diese langsam Realität wird.

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29. März 2010

DESERTEC Vorzeigekraftwerke in Spanien

Schon zwei der drei geplanten Anlagen sind im Spanien am Netz. Die solarthermischen Kraftwerke Andasol bei Granada sind die größten Europas und liefern Tag und Nacht sauberen Strom. Bis 2011 sollen die drei Andasol-Anlagen rund 600.000 Menschen mit sauberem Strom versorgen.

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22. März 2010

Die DESERTEC Industrie Initiative (Dii) gewinnt vier neue Partner

Die Dii wird um vier stimmberechtigte Partner erweitert. Neue hinzu kommen Enel Green Power (Italien), Nareva Holding (Marokko), Red Electrica de Espana (Spanien) und Saint-Gobain Solar (Frankreich).

Dii Pressemitteilung lesen

Artikel lesen auf cleanthinking.de

Artikel lesen auf dowjones.de
20. März 2010

OMV steigt bei der DESERTEC Industrie Initiative (Dii) ein

Der österreichische Mineralölkonzern OMV soll schon demnächst neuer Dii Associated Partner werden.

Artikel lesen auf derstandard.at

Artikel lesen auf finanznachrichten.de
16 März 2010

First Solar tritt der DESERTEC Industrie Initiative (Dii) bei

Das in Dünnschicht-Solarzellen spezialisierte US-Unternehmen wird Associated Partner der Dii.

Artikel lesen auf it-times.de
15 March 2010

Dii-Mitglied SCHOTT empfängt Delegation

Eine Deutsch-Französische Freundschaftsgruppe von Politikern beider Länder war bei dem Dii-Mitglied SCHOTT zu Gast. Bei einem Gespräch zum Beitrag der Solartechnologie für einen länderübergreifenden Ausbau der Erneuerbaren Energien, stellte die SCHOTT AG das DESERTEC-Projekt vor.

Artikel lesen auf allgemeine-zeitung.de
14. März 2010

DESERTEC-Berater Töpfer im Interview

Der ehemalige Bundesumweltminister und neue DESERTEC-Berater Klaus Töpfer erläutert im Interview seine Motivation sich am DESERTEC-Projekt zu beteiligen und wie er die Herausforderungen angehen wird.

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9. März 2010

Interessengruppe für Nordseenetz

Europäische Unternehmen haben eine Interessengruppe für eine Ökostromverkabelung in der Nordsee gegründet. Die Mitglieder der „Friends for the Supergrid“ wollen die künftige Netzinfrastruktur für die Stromübertragung in der Nordsee "entwickeln, installieren und betreiben".

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8.März 2010

Wirtschaftsminister Brüderle unterstützt DESERTEC Industrie Initiative

Bundeswirtschaftminister Rainer Brüderle (FDP) teilte mit, dass die Bundesregierung das Wüstenstrom-Projekt unterstützen wird. Möglich seien Exportbürgschaften und Forschungsförderungen. Zudem wurde eine Task-Force gegründet, für die weitere Koordinierung zwischen der DESERTEC-Initiative und der Bundesregierung eingerichtet.

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Artikel lesen auf bmwi.de
5. März 2010

Töpfer wird DESERTEC-Berater

Der ehemalige Bundesumweltminister und Leiter des UN-Umweltprogramms wird Berater bei der Wüstenstrom-Initiative DESERTEC. Er wird das Projekt vor allem in politischen und gesellschaftlichen Fragen beraten.

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4. März 2010

Zu wenig Ökostromprojekte in Afrika

Laut einer Studie des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) passiert in Nordafrika trotz des enormen Potenzials für Ökostrom verhältnismäßig wenig. Es sollte noch mehr Projekte wie DESERTEC geben.

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1. März 2010

Enel an Einstieg bei DESERTEC interessiert

Der italienische Versorger Enel will bei der DESERTEC Industrie Initiative einsteigen.

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1. März 2010

Standpunkte der Bündnis-Grünen zur europäischen Energiepolitik

Im Vorfeld der internationalen Konferenz zur europäische Energiepolitik veröffentlicht euractiv.de, die Standpunkte der Teilnehmer: Hans Joseph Fell, Sprecher für Energie und Technologie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN, und dem Bundesabgeordneten der Grünen Manuel Sarrazin.

Artikel lesen auf euractiv.de

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26. Februar 2010

Kauch (FDP): DESERTEC als Alternative zur Atomkraft

Umweltpolitiker Michael Kauch (FDP) sieht den Bau solarthermischer Kraftwerke in Nordafrika, wie in dem DESERTEC-Projekt, als Alternative zur Atomkraft.

Artikel lesen auf wissen.de
18. Februar 2010

DESERTEC wirbt für politische Unterstützung

Die DESERTEC Industrie Initiative (Dii) fordert für die Umsetzung des DESERTEC Projekts stabile Rahmenbedingungen um die Investitionen anzustoßen. Geschäftsführer Paul van Son bekräftigte, dass die DII solange die Produktionskosten des Wüstenstroms höher seien als die Marktpreise, auf staatliche Unterstützung angewiesen sei.

Artikel lesen auf euractiv.de
17. Februar 2010

DESERTEC-Geschäftsführer im Interview: „Zeit für eine Revolution“

In einem Interview der Süddeutschen Zeitung spricht Paul van Son, Geschäftsführer der DESERTEC Industrie Initiative, über seine Rolle sowie die Pläne der Dii.

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17. Februar 2010

Ehemalige EU-Kommissarin in Munich RE Aufsichtsrat

DESERTEC-Mitglied Munich Re holt sich zur Verstärkung die frühere EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner in den Aufsichtsrat. Die EU-Kommission könnte DESERTEC regulatorisch und politisch unterstützen.

Artikel lesen auf euractiv.de
17. Februar 2010

Neue Mitglieder für die DESERTEC Industrial Initiative (DII)

Fünf Unternehmen aus Marokko, Tunesien, Spanien, Frankreich und Italien könnten die DII schon im März erweitern. Laut Paul van Son, dem Geschäftsführer der DII, sei die Einbindung der MENA-Staaten in denen die Solarkraftwerke entstehen sollen ein wichtiger Schritt für die Akzeptanz des Projekts in der Region.

Artikel lesen auf n-tv.de
10. Februar 2010

DLR unterstützt das DESERTEC-Konzept

Zur Unterstützung der technischen und sozioökonomischen Umsetzung des DESERTEC-Konzepts, wurde am 10. Februar unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) das enerMENA Forschungsnetzwerk gestartet.

Artikel lesen auf dlr.de
9. Februar 2010

AREVA kauft AUSRA: Um sich am DESERTEC-Projekt zu beteiligen?

Die französische AREVA Gruppe, eines der führenden Unternehmen in der Atomkraft, habe für annähernd 200 – 250 Millionen US-Dollar AUSRA, den Zulieferer von Lösungen für große solarthermische Kraftwerke mit Sitz in USA übernommen.. Indem AREVA in das Solar-Geschäft einsteigt, könnte AREVA ein interessanter  Partner für DESERTEC werden.

Artikel lesen auf aktiencheck.de
6. Februar 2010

Österreich erhofft sich ein Stück des DESERTEC-Kuchens

Die Unternehmen des österreichischen Umweltsektors erhoffen sich Aufträge durch Wüsten-Strom Projekte wie DESERTEC. 

Artikel lesen auf wienerzeitung.at
4. Februar 2010

Berlin und Paris: Zusammenarbeit bei der Energie- und Klimapolitik

Deutschland und Frankreich haben angekündigt in Sachen Energie- und Klimapolitik enger zusammen zu arbeiten. Geplant sind die Schaffung eines gemeinsamen Büros für Erneuerbare Energien, sowie die Schaffung der Rahmenbedingungen und die Entwicklung grenzüberschreitender Projekte wie DESERTEC.

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26. Januar 2010

Siemens Vorstandsvorsitzender über DESERTEC

Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, sprach bei der Siemens-Hauptversammlung über DESERTEC und betonte, dass Siemens bei der Umsetzung dieser „Pioniertat“ der entscheidende Technologie-Partner sei.

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24. Januar 2010

Wüstenstrom für Wasserstoffautos von BMW?

Ein Projekt wie Desertec, bei dem Strom in solarthermischen Kraftwerken in Nordafrika für Europa produziert werden soll, sei ein wichtiger Schritt in eine CO2-neutrale Zukunft, in der auch das Wasserstoffauto seinen Platz habe, erklärt Raymond Freymann, Forschungschef bei BMW. Er rechnet vor, dass die Energie aus solarthermischen Kraftwerken, die nur eine Fläche von 1,5 Prozent der Sahara einnähmen, alle Autos der Welt rund 10 000 Kilometer weit fahren lassen könnte. Im Übrigen seien auch Elektroautos nur dann wirklich klimafreundlich, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen geladen würden.

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