Frithjof Finkbeiner

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CHAIRMAN OF SUPERVISORY BOARD
Frithjof Finkbeiner, Unternehmer, setzt sich seit 1994, seit dem Verkauf seines Unternehmens und anschließendem Konkurs für eine Welt in Balance ein. Innerhalb des weltweiten Netzwerk von Rotary mobilisiert er für das Recht eines jeden, die Größe seiner Familie selbst bestimmen zu dürfen, weil er im Wachstum der Weltbevölkerung den entscheiden Hebel sieht. Zusammen mit seiner Familie und Freunden insbesondere Franz Josef Radermacher, engagiert er sich für Verteilungsgerechtigkeit und errichtete drei Stiftungen, 'Gobal Contract - Weltvertrag', 'Global Marshall Plan' und 'Plant-for-the-Planet', die er alle im Ehrenamt aufbaute und unterstützt. Als Gründungsmitglied im Senat der Wirtschaft setzt er sich für die öko-soziale Marktwirtschaft ein. 2014 übernimmt er der Vorsitz des Aufsichtsrates der Desertec Foundation. Die Vision: „Desertec macht die Armen sauber reich und die Reichen sauber“ wird Bestandteil des 'Marshall Plans mit Afrika': Der Nachbarkontinent Afrika soll zum Energielieferanten Europas werden und Energiegeld das Entwicklungsgeld ablösen. Europa sollte sich aus weisem Egoismus engagieren, dass statt den hunderten in Afrika geplanten Kohlekraftwerken in der Sahara 1.000 Solarparks gebaut werden. Die Bevölkerung in Afrika wird sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln und Energie ist der Schlüssel für Wohlstand. Die Klimaziele der Bundesregierung und spätestens der Ukrainekrieg zeigen, dass Wüstenenergie der Schlüssel für Freiheit, Frieden und Wohlstand darstellt.